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Niemczyks Doppelsechs: Blau und Orange im Doppelpack

Heute Abend also mit Vin Rouge und einem Tortenbrie auf der Chaiselounge.
Frankreich gegen Deutschland ist wieder einer dieser so genannten „Fußballklassiker“. Es geht bei der Nummer aber weniger um Fußball – und das passt ins Bild. Denn wenn dieser Tage über Fußball geredet wird, hat man den Eindruck, man sitzt in einem Heide-Kabel-Theaterstück (befinde mich gerade in Hamburg), bei dem plötzlich eine Tür aufgeht – und dann Skandaaaaaaaal gebrüllt wird.

Der DFB hat derzeit ganz andere Probleme

Beispielsweise der demissionierte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. Er hätte „La Mannschaft“ ja heute in Paris als Delegationsleiter anführen sollen, wobei die Frage erlaubt sein muss, ob er sich daran überhaupt noch hätte erinnern können. Mit dem Erinnerungsvermögen hatte der umgängliche Rheinländer Niersbach in den letzten Tagen ja so seine Probleme. Jetzt ist er fort, und der Fokus richtet sich auf Franz Beckenbauer, der ja ANGEBLICH den Kauf des „Sommermärchens“ zu verantworten hat.

Auch Frankreich steckt im Skandalsumpf

Bei Gegner Frankreich sind es diesmal nicht die Offiziellen, die ins Visier der Staatsanwaltschaft rücken, sondern gleich die Aktiven. Und die gehandelten Erpressungsgelder bewegen sich nicht im 6,7-Millionen-Bereich, sondern deutlich darunter. 150.000 Euro soll Real-Madrid-Stürmer Benzema, 27, von seinem Nationalmannschaftskollegen Mathieu Valbuena, 31, ANGEBLICH gefordert haben, damit ein Sexvideo mit Valbuena als Hauptdarsteller nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Was kommt als nächstes? Für Gegner Holland zumindest keine Europameisterschaft in Frankreich 2016.

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