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Niemczyks Doppelsechs: „Double T“ Tuchel entzaubert – Sir Kloppo erobert die Herzen

Na gut, Verloren gegen die Grüne Insel. „Peinliches 0:1 in Irland – Jogi muss nachsitzen“, schreibt der Kölner „Express“, während im Ehrenfelder Cafe Schwesternherz heftig die Lage der Nation diskutiert wird. Gut für Herrn Löw, dass schon am Sonntag Georgien auf dem Plan steht. Und auch Lummerland (oder wars Gibraltar!?) ist noch in der Gruppe D zur EM-Qualifikation. Halt Nationalmannschaft, die vor dem Hintergrund der eskalierenden Skandalisierung der Verbände aufgetreten ist. Kopfloser Fußball, von „Super-Gau“ ist allerorten die Rede. Als hätte man es nicht immer schon gewusst. Am besten den ganzen Laden dicht machen. Ein ähnliches Schicksal wie es dem VfL Wolfsburg droht. Eine turbulente Bundesliga-Pausen-Woche also.

Güldene Zukunft für Liverpool

Neben dem Durschmarsch der Bayern, dem erstaunlichen Aufstieg der Alten Tante Hertha und dem kölschen FC in die Top-Fünfergruppe ist vor allem die Enttarnung von BVB-Supertrainer von Thomas Tuchel zu nennen, in Kennerkreisen „Double T“ genannt. Nach dem Fünf zu Eins in Fröttmaning und seinen Rumpelstilzchen-Fluchereien auf englisch (!), zeigt sich, dass der Sportlehrer aus Mainz auch nur mit Wasser kocht. Von 130 Prozent rauskitzeln jedenfalls ist keine Rede mehr. Da hätten sie am Borsigplatz auch Friedhelm Funkel nehmen können. In ein weitaus sonnigeres Schicksal wird dagegen „Sir Kloppo“, wie er bereits wenige Stunden nach der Vertragsunterzeichnung beim FC Liverpool genannt, am Mersey River einschwenken. Seinem englischen Club der Herzen, der in den letzten Jahren gegen die Oligarchen-Scheich-Clubs aus Manchester und dem Londoner Westend nicht mehr anstinken konnte, prophezeien wir eine güldene Zukunft.

Nur eins noch: „Mit Englisch kommt er da nicht weit!“ sagt der Alt-Internationale Karlheinz Riedle. Und meint den bereits von Beatles notorisch bekannten „Liverpuddlian Accent“. Let’s Go Scousers!


13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“ https://youtu.be/fJ9rUzIMcZQ Weil die Band laut Brian May vermeiden wollte, den schwierigen Song als Playback bei Musik-Shows wie „Top Of The Pops“ aufführen zu müssen, drehten sie ein Video zu Promotionzwecken. Das Video zu „Bohemian Rhapsody“ gilt seitdem als Meilenstein im Musikfernsehen. Das Material wurde in nur vier Stunden in den Elstree Filmstudios in London gedreht – dort probte die Band bereits zuvor für ihre Tour. Die Kosten für das 1975 gedrehte Video beliefen sich lediglich auf 4.500 Pfund – ein echtes Schnäppchen, selbst für damalige Verhältnisse. „Living On My Own“ https://www.youtube.com/watch?v=DedaEVIbTkY Das Video zu Freddie Mercurys Solo-Song „Living On…
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