Olivia Rodrigo zerfällt auf der Suche nach „The Cure“ – Video

„Es ist mein Lieblingssong auf dem Album und einer meiner liebsten Songs überhaupt“, schrieb Rodrigo auf Instagram.

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Nach ihrem Doppelauftritt bei „Saturday Night Live“ hat Olivia Rodrigo „The Cure“ veröffentlicht – die zweite Single aus ihrem dritten Album.

Im Video zum neuen Track schlüpft Rodrigo in die Rolle einer Krankenschwester, die nach dem Heilmittel für gebrochene Herzen sucht, während sie singt: „My head is full of poison, and my heart is full of doubt/I got toxins in my bloodstream and you tried hard to suck ‚em out/And it feels like medication, and it’s good for me, I’m sure/But it don’t matter how your love feels anymore.“

Die Pop-Punk-Prinzessin hat die gleichnamige Band schon immer verehrt – Robert Smith stieß sogar zu ihr auf die Bühne, um bei ihrem Glastonbury-Set 2025 „Just Like Heaven“ und „Friday I’m in Love“ zu spielen. In seinem „British Vogue“-Coverstory-Interview verriet Smith, dass die beiden in engem Kontakt stehen und bereits einige gemeinsame Studiosessions hinter sich haben.

Robert Smith über Rodrigo

„Obwohl die meisten Songs auf [ihren ersten] beiden Alben nicht wirklich ‚auf meine demografische Gruppe ausgerichtet‘ sind(!), sind sie alle so gut, dass man sich kaum dagegen wehren kann, sich in sie zu verlieben“, sagte Smith gegenüber „British Vogue“. Bei einem kürzlichen Auftritt in der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ erklärte Rodrigo, „Love Song“ von The Cure sei einer ihrer Lieblingssongs aller Zeiten.

Die Leadsingle von „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“, „Drop Dead“, verweist auf The Cure mit den Zeilen: „You know all the words to ‚Just Like Heaven’/And I know why he wrote them now that you’re standin‘ right here.“ Später erzählte sie Zane Lowe, sie habe Smith diesen Song nicht vorgespielt, ihm aber einige andere Tracks vom Album zu hören gegeben.

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„The Cure“ folgt auf „Drop Dead“ vom April, der Leadsingle des Albums. Als sie in der „Tonight Show“ über die Einflüsse auf das Album sprach, erwähnte sie, dass das „Sex and the City“-Paar Miranda und Steve mehrere Songs inspiriert habe.

„Ich glaube, ich habe jede einzelne Folge mindestens dreimal gesehen“, sagte sie. „In der Szene, in der Miranda und Steve wieder zusammenkommen, weint sie und sagt: ‚Steve, immer wenn mir etwas Lustiges passiert, will ich es dir als Erstes erzählen.‘ Ich erinnere mich, dass ich das sah und dachte: ‚Oh Gott, darüber muss ich einen Song schreiben.’“

Unraveled Tour im Herbst

„You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ – von den Livies kurzerhand als „GSIL“ bezeichnet – erscheint am 12. Juni via Geffen Records. Das Album folgt auf ihr Zweitwerk „Guts“ und das Debütalbum „Sour“, die 2023 bzw. 2021 veröffentlicht wurden. Im Herbst bricht sie zur ausgedehnten Unraveled Tour auf, die nach gestiegener Nachfrage mittlerweile 86 Termine in Nordamerika und Europa umfasst.

Jaeden Pinder schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil