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Paul Walker: Freunde und Kollegen nehmen Abschied


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Der durch die „Fast & Furious“-Filmreihe bekanntgewordene Schauspieler Paul Walker starb am 30. November 2013 bei einem Autounfall – Kollegen und Freunde nehmen Abschied. So postete Ludacris ein Foto auf Instagram, dass ihn mit der Besetzung von „Fast & Furious“ an einem reich gedeckten Tisch zeigt, darunter die Zeile: „Thankful for the Fast Family.“

Jordana Brewster, die in „Fast & Furious“ die Ehefrau des von Walker gespielten Undercover-Agenten Brian O’Conner verkörperte, twitterte die Worte „Paul was pure light. I cannot believe he is gone.“

Dwayne ‚The Rock‘ Johnson setzte ebenfalls einen Trauer-Tweet ab, wobei er vor allem Walkers Familie Kraft wünschte: „All my strength, love & faith to the Walker family during this heartbreaking time. We find our strength.. in his light. Love you brother”

Jessica Alba, die an der Seite von Walker im Abenteuerfilm „Into The Blue“ mitwirkte, twitterte zusammen mit einem Foto des Verstorbenen: „#RIP#PaulWalker He was such a sweet and grounded guy -my heart goes out to his family #sosad“

Idris Elba, der mit Paul Walker im Thriller „Takers“ agierte, sagte in einem Statement: „Paul was a mate, a good guy and a great father, we used to talk about our daughters. He will be missed massively by our industry and his fans“.

Vin Diesel, das Aushängeschild der Fast & Furious“-Reihe, twitterte: „Brother, I will miss you very much. Heaven has gained a new angel. Rest in peace“.

Vor seinem Unfall drehte Walker gerade in Atlanta den siebten Teil von „Fast & Furious“, der im kommenden Juni in die Kinos kommen sollte und zum jetzigen Zeitpunkt bereits zur Hälfte abgedreht ist. Was nun aus dem Projekt werden wird, ist unklar. Insbesondere in Anbetracht der Todesumstände gilt es als schwierig, den Film über schnelle Autos und halsbrecherische Verfolgungsjagden in gewohnter Form zu bewerben. Die für heute geplanten Dreharbeiten wurden bis auf Weiteres ausgesetzt.


Paul Walker: Der tragische Unfalltod des „Fast-&-Furious“-Stars

„Die Geschwindigkeit, allein die Geschwindigkeit“, soll ein Ermittler zum Tod von Paul Walker gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press im Dezember 2013 gesagt haben. Da er jedoch nicht befugt war, in der Öffentlichkeit über den Fall zu sprechen, blieb eine offizielle Bestätigung des Ergebnisses noch aus. Wie TMZ unter Berufung auf anonyme Quellen aus Ermittlerkreisen zeitgleich berichtete, waren die Untersuchungen über die Umstände des Unfalls noch in vollem Gange. Sogar einige Porsche-Ingenieure waren in die USA geflogen, um den Zustand des Autos zu analysieren und den Bordcomputer auszuwerten. Wenige Tage nach dem Unfall, der Paul Walker und Roger Rodas das Leben kostete,…
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