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Anna von Hausswolff The Miraculous

City Slang

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Der Name der 29-jährigen Schwedin klingt wie ein Pseudonym, so gut passt er zur schwermütig schwelenden Gothic-Atmosphäre und den märchenhaft mäandernden Metal-Drones ihres dritten Albums. Ihre Songs graben tief im Unbewussten, in Mythen und Sagen. Im Zentrum steht die gewaltige 9.000-Pfeifen-Kirchenorgel der Gemeinde Piteå. Hier spielten Anna von Hausswolff und ihre vierköpfige Band den größten Teil von „The Miraculous“ live ein. Das Ergebnis ist heavy, ohne wirklich Metal zu sein – aber schon nah dran an der Haltung von Bands wie Sunn O))). Der Gesang sorgt dabei für einen apokalyptischen Folk-Touch. Ein großes Album, das man sich erobern muss.

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