Die Türen Exoterik



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Wenn „Die Türen“ draufsteht, weiß man nie genau, was drin ist. Meist irgendwas mit Humor, Ironie und einem gewissen, aber nie zu hohen musikalischen Risiko. Manchmal bearbeiten sie auch einfach ein Thema, wie die Krise des weißen Mannes.

Diesmal heben die Berliner, zu denen neben dem Kerntrio aktuell auch Andreas Spechtl und Chris Imler gehören, gewaltig ab. „Irgendwo hingelegt“ sucht 14:29 Minuten lang dort weiter, wo die Kosmischen ­Kuriere in den 70er-Jahren auf LSD den Faden verloren. „Welthundetag“ surft ähnlich breit und entspannt. Selbst „Fiesta Antifa“ hat den Kampf – vor allem den gegen die Drogen – längst aufgegeben und chillt für Gerechtigkeit und Weltfrieden.

Das ist zum Teil recht lustig, aber auch ­etwas ­ermüdend. (Staatsakt)

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