Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Die Türen Exoterik


Wenn „Die Türen“ draufsteht, weiß man nie genau, was drin ist. Meist irgendwas mit Humor, Ironie und einem gewissen, aber nie zu hohen musikalischen Risiko. Manchmal bearbeiten sie auch einfach ein Thema, wie die Krise des weißen Mannes.

Diesmal heben die Berliner, zu denen neben dem Kerntrio aktuell auch Andreas Spechtl und Chris Imler gehören, gewaltig ab. „Irgendwo hingelegt“ sucht 14:29 Minuten lang dort weiter, wo die Kosmischen ­Kuriere in den 70er-Jahren auf LSD den Faden verloren. „Welthundetag“ surft ähnlich breit und entspannt. Selbst „Fiesta Antifa“ hat den Kampf – vor allem den gegen die Drogen – längst aufgegeben und chillt für Gerechtigkeit und Weltfrieden.

Das ist zum Teil recht lustig, aber auch ­etwas ­ermüdend. (Staatsakt)

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Videogalerie: Die Top 5 der besten Drogenfilme

Donnerstag erscheint unsere Dezemberausgabe, die sich auf satten 22 Seiten dem Thema "Drogen und Musik in Deutschland" widmet. Im großen Rolling-Stone-Report kommen dabei Künstler und Konsumenten (manchmal sind oder waren sie beides zugleich) ebenso zu Wort wie Legalisierungsbefürworter und -gegner. Rollingstone.de wird das Thema im Dezember ausführlich mit Interviews und Features begleiten. Zusätzlich zu der großen Reportage samt Umfrage und Interviews wurden natürlich auch die besten drogeninspirierten Popkulturartefakte gekürt. Heute gibt es die Top 5 der Redaktion in Sachen "Die besten Drogenfilme". 1. Trainspotting Trainspotting - Shoot The Dog - For more amazing video clips, click here 2. Pulp Fiction…
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