End Of Watch: Regie:David Ayer (Kritik & Stream) - Rolling Stone






End Of Watch Regie:David Ayer


Tobis Kinostart: 20. Dezember 2012


von

Als Drehbuchautor („Training Day“, „Dark Blue“, „S.W.A.T.“) und Regisseur („Harsh Times“, „Street Kings“) hat David Ayer den Polizeifilm des vergangenen Jahrzehnts geprägt. Seine Geschichten handeln stets von Korruption, Kameradschaft, Selbstjustiz und Frustration. Das ist auch mit diesem Cop-Drama nicht anders. Brian (Jake Gyllenhaal) und Mike (Michael Pena) fahren Streife in South Central, dem gefährlichsten Bezirk von Los Angeles. Ihr Eigensinn und Übermut hat ihnen schon manche Verwarnung eingebracht. Als der ehrgeizige Brian ein mexikanisches Drogenkartell auffliegen lassen will, geraten sie auf die Abschussliste. Auf einem schmalen Grat zwischen Klischees und Realismus gelingt Ayer grandiose Spannung. Die Adrenalin-Junkies Brian und Mike changieren zwischen übersteigerter Action-Film-Coolness und Normalität. Die Gewalt inszeniert Ayer ohne große Effekte mit einer kalten Härte.

Hier gibt’s den Trailer zum Film:


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