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Gaz Coombes Matador

Caroline

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Foto: Caroline

Mit seinem Solodebüt, „Here Come The Bombs“ von 2012, war Gaz Coombes auf Distanz zu seiner Band Supergrass gegangen und hatte die einfachen Melodien und die Für-immer-jung-Emphase gegen komplexe Harmonien und experimentierfreudige Arrangements eingetauscht. Das melodische Genie des Sängers und Multiinstrumentalisten aus Oxford war freilich nicht austauschbar.

Waren es der Ideen dort vielleicht manchmal etwas zu viele auf einmal, begrenzt Coombes auf seinem zweiten Werk die Mittel. „Matador“ führt die eigenwilligen harmonischen Strukturen des Vorgängers weiter, verweilt aber länger bei einzelnen Ideen. Zum Beispiel bei einem Lied namens „Detroit“, das fünfeinhalb Minuten lang dasselbe Psychedelic-Pop-plus-Krautrock-Gefühl auslotet. Auch das Arcade-Fire-artig galoppierende „The English Ruse“ ist konzentriert, emotional eindeutig – und melodisch brillant. Manchmal wird der Ton zudem inwendig, etwa bei der Radiohead-meets-U2-Akustikballade „The Girl Who Fell To Earth“.

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