Get Well Soon The Horror

Caroline

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Albträume seien für ihn „Inspirationsgeschenke“, sagt Konstantin Gropper. Drei solcher Nachtmahre hat der Multiinstrumentalist, der unter dem Namen Get Well Soon firmiert, nun zu Songs verarbeitet und ins Zentrum seines fünften Studioalbums gestellt.

Es heißt „The Horror“ und besteht aus zwölf orches­tral arrangierten Stücken, die sich die opulenten Soundtracks von Hitchcock-Komponist Bernard Herrmann und des französischen Filmkomponisten Philippe Sarde oder auch das Œuvre des Sinatra-­Arrangeurs Nelson Riddle zum Vorbild nehmen. Sie kommen ungeheuer leichtfüßig daher, um dann umso effektiver dem Unheimlichen auf die Schliche zu kommen. Bei der Verbreitung der Angstlust unterstützen Ghalia Benali, Sam Vance-Law und Kat Frankie.

https://www.youtube.com/watch?v=anzfuVA48M0

Großes, gruseliges Kopfkino.

Im neuen ROLLING STONE: CD New Noises „Miles Away“

1. Natalie Prass „Lost“ Vom Retro-Sound ihres Debüt­albums hat sich die US-Songschreiberin zwar nicht wirklich verabschiedet, aber in ihren neuen Songs weht statt Seventies-Soul ein erfrischender Achtziger-Pop-Charme. 2. Shannon Shaw „Broke My Own“ With a little help from Black Key Dan Auerbach nahm die amerikanische Sängerin ihr Debüt, „Shannon In Nashville“, nach dem Vorbild großer Doo-Wop- und Blue-Eyed-Soul-Produktionen der 60er-Jahre auf. 3. Get Well Soon „The Only Thing We Have To Fear“ „The Horror“ ist das bis dato ambitionierteste Werk von Konstantin Groppers Bandprojekt. Sein elaborierter Orchester-Barock-Pop erkundet diesmal die Schnitt­stelle zwischen Unterbewusstsein und philosophischer Polit-Analyse. 4. Matt Holubowski „The…
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