Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Get Well Soon The Horror


Caroline

Albträume seien für ihn „Inspirationsgeschenke“, sagt Konstantin Gropper. Drei solcher Nachtmahre hat der Multiinstrumentalist, der unter dem Namen Get Well Soon firmiert, nun zu Songs verarbeitet und ins Zentrum seines fünften Studioalbums gestellt.

Es heißt „The Horror“ und besteht aus zwölf orches­tral arrangierten Stücken, die sich die opulenten Soundtracks von Hitchcock-Komponist Bernard Herrmann und des französischen Filmkomponisten Philippe Sarde oder auch das Œuvre des Sinatra-­Arrangeurs Nelson Riddle zum Vorbild nehmen. Sie kommen ungeheuer leichtfüßig daher, um dann umso effektiver dem Unheimlichen auf die Schliche zu kommen. Bei der Verbreitung der Angstlust unterstützen Ghalia Benali, Sam Vance-Law und Kat Frankie.

Großes, gruseliges Kopfkino.

Kooperation

Überfälle, Ratten, Hipster – Urlaubstipps per Fernsehserie

Wenn im Frühstücksfernsehen selbsternannte „Grill-Experten“ anfangen, wertvolle Tipps für saftiges Fleisch und gegen den drohenden Krebs geben, weiß man, dass der Sommer vor der Tür steht. Noch lässt ihn Deutschland nicht rein, aber man kann sich ja schon mal nach potenziellen Urlaubszielen umsehen - zum Beispiel in aktuellen Fernsehserien. Leider kommen das bezaubernde Südstaatenkaff Bluebell („Hart Of Dixie“) und das noch magischere Bon Temps („True Blood“) nicht in frage, sie existieren gar nicht. Andere Serien-Standorte allerdings schon - meine Favoriten: New York City ( „2 Broke Girls“) Ort: Brooklyn, nicht Manhattan. "Gossip Girl" ist vorbei, jetzt übernehmen die coolen Mädchen…
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