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Greta Van Fleet Anthem Of The Peaceful Army


Natürlich muss man an Led Zeppelin denken – schwierig, den Vergleich nicht zu ziehen. Nicht nur wegen ihres Sängers Samuel Kiszka, der wie ­eine knautschige Kreuzung aus Robert Plant und Jon Anderson klingt, oder wegen Danny Wagners bonhamesken Schlagzeugspiels.

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Die junge US-Band beherrscht das Abc der großen Vorbilder, man tut ihr jedoch Unrecht, sie ganz darauf zu reduzieren. Greta tauchen mit großer Lust in den Blues-Rock ein und drehen dabei melodiöse Prog-Rock-Pirouetten, sie bewegen sich so selbstverständlich in den Codes der frühen Siebziger, als wären sie in einer Zeitkapsel aufgewachsen.

Das ist vor allem live ein großer Spaß. Auch auf ihrem zweiten Album machen sie ihre Sache astrein – und genau das macht sie etwas zu vorher­sehbar. (Universal)


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RoboCop Paul Verhoevens grimmige Zukunftssatire: In Detroit herrschen Terror und Gewalt. Der rechtschaffene Polizist Murphy wird von fünf Gangstern kaltblütig ermordet und zerstümmelt. Ein zynischer Konzern verwendet die noch übrig gebliebenen Teile von Murphys Schädel als Grundlage für eine moderne Roboter-Kampfmaschine. Als er jedoch langsam seine Erinnerung zurückfindet, keimt in ihm nur noch der Wunsch, Rache zu nehmen. https://www.youtube.com/watch?v=6tC_5mp3udE   Neu auf Netflix: Das sind die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen Kill Bill Vol. 1 Quentin Tarantinos grandiose Verbeugung vor dem Martial-Arts-Genre: Eine Blondine erwacht nach vier Jahren Koma im Krankenhaus mit schmerzenden Erinnerungen an ihre Hochzeit. Ihr Ex-Lover hatte den großen Tag…
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