Janelle Monáe Dirty Computer

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„Let the vagina have a monologue“: Keine Songzeile wurde zuletzt so oft geteilt wie diese. Und kein anderes Album bringt die Debatte, die durch #metoo angestoßen wurde, so auf den Punkt. Da sitzt nicht nur jeder Beat, sondern auch ­jede Zeile: „Mansplaining, I fold ’em ­like origami/ What’s a ­wave, ­baby? This is a tsunami“, rappt Janelle Monáe in „Django ­Jane“.

Alles auf der Welt drehe sich um Sex, zitiert sie in „­Screwed“ Oscar Wilde – außer beim Sex, denn da gehe es um Macht. Trotzdem ist „Dirty Computer“ nicht nur kämpferisch und politisch, sondern auch ein wunderbares Pop-Album, mit Gästen wie Pharrell Williams, Zoë Kravitz und Brian Wilson. „­Make Me Feel“ klingt so funky, als hätte Prince, wie noch auf dem letzten Album, „Electric ­Lady“, mitgemacht. Der Aufstieg in die Beyoncé-­Liga. (Warner)

https://www.youtube.com/watch?v=jdH2Sy-BlNE
Ultimativer Stallone-Guide: Alle „Rocky“- und „Rambo“-Filme im gemeinsamen Ranking

Vor 35 Jahren kam „Rocky III – Das Auge des Tigers“ ins Kino – und Sylvester Stallone etablierte sich als Action-Star des Jahrzehnts (neben diesem gewissen Österreicher). Rocky und Rambo sind bis heute nicht nur seine erfolgreichsten Schöpfungen, sondern Kino-Ikonen ihrer Zeit. Was natürlich nicht ausschließt, dass sie im Kalten Krieg ihren Propaganda-Zweck zu erfüllen hatten. ROLLING STONE bringt alle Filme in ein gemeinsames Ranking. 11. Rocky V (1990) ★ Stallone war erst 44, sah aber fast schon älter aus als heute. Aufgequollen. Die 1980er waren vorbei – und nach Ende des Kalten Kriegs gingen Rocky die Gegner aus. Mit dem echten…
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