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Lesley Kernochan A Calm Sun


Make My Day/Indigo

Es hat in den letzten Jahren immer wieder Musik von Lesley Kernochan gegeben, die das Hinhören lohnte, zum Beispiel das 2016 erschienene Album „Dragon In The City“, auf dem die Sängerin Pop, Jazz und Songwriter-Folk ein wenig nach der Art von Eleni Mandell mischte. Doch weder dieses Werk noch frühere Veröffentlichungen konnten auf dieses neue Album vorbereiten.

Für „A Calm Sun“ scharte Produzent Scott Jacoby eine Reihe fabelhafter L.A.-Studiocracks um Kernochan, darunter Gitarristen­großmeister Dean Parks (Stevie Wonder, Paul Simon, Billy Joel) und Supertrommler Aaron Sterling (John Mayer, Fiona Apple). Die beseelten Routiniers spielen Kernochans Lieder wie Nashville-Country aus der Perspektive der 70s-L.A.-Folk- und Popszene – und schaffen eine wundervoll zwischen den beiden Welten schwingende Musik.

Eingehüllt in sanft puckernde Trommeln und sanfte Wurlitzer-Sounds klingt Kernochan manchmal ein wenig nach Ricky Lee Jones oder Linda Ronstadt, im Tonfall gelegentlich auch nach Gillian Welch.


So klingen die größten Schlagzeuger der Geschichte ohne ihre Band

John Bonham (Led Zeppelin) – „Fool In The Rain“ https://www.youtube.com/watch?v=lWnhz1ZcF74 Direkt mit dem ersten Song auf Led Zeppelins erster LP veränderte John Bonham das klassische Rockschlagzeug für immer. Jimmy Page scherzte noch Jahre später darüber, wie der Song „Good Times Bad Times“ und dessen Bass-Drum-Parts die Fans verwirrte: „Alle waren sich sicher, dass Bonzo zwei Bass-Drums benutzt, während er in Wirklichkeit nur eine hatte.“ Diese gewichtige wie virtuose Darbietung legte den Grundstein für Bonhams Karriere bis zu seinem viel zu frühen Tod 1980. „Fool In The Rain“ erschien nur ein Jahr früher – auf dem Album „In Through The Out…
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