Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Mahana – Eine Maori-Saga Regie: Lee Tamahori


Im Neuseeland der 60er-Jahre hat sich die Mahana-Familie einen Namen als Schafscherer gemacht, Großvater Tamihana führt das Unternehmen und das Familienleben mit strenger Hand. Einzig der 14-jährige Simeon stellt seine Autorität infrage und fordert mehr Selbstbestimmung. Doch seine Widerworte haben ernste Konsequenzen … Regisseur Lee Tamahori erzählt in „Mahana – Eine Maori-Saga“ vom klassischen Konflikt des rebellischen Jungspunds mit dem traditionsbewussten Familienoberhaupt. Allerdings inszeniert er den Zusammenbruch des Patriarchats so altbacken und vorhersehbar wie Opas Tischordnung. Einzig wenn die gesellschaftlichen Probleme der Maori thematisiert werden, gibt es in diesem pathetisch bebilderten Generationen-Clash interessante Einblicke.


So arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album

Der Text zu Harrisons erstem großen Beatles-Song entstand aus einem Zufall. Harrison hatte den Großteil der Musik schon auf dem Indien-Trip von Februar bis April 1968 geschrieben, machte sich aber erst nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den passenden Worten. Inspiriert von den Theorien des "I Ging" zog er im Haus seiner Eltern ein Buch aus dem Regal, schlug eine Seite auf und schrieb einen Text zu den ersten Worten, die ihm ins Auge fielen. Es war "gently weeps" - und stammte vermutlich aus dem Gedicht "Rain on the Roof" von Coates Kinney, in dem sich die Zeile befindet:…
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