aktuelle Podcast-Folge:

Mahana – Eine Maori-Saga Regie: Lee Tamahori


Im Neuseeland der 60er-Jahre hat sich die Mahana-Familie einen Namen als Schafscherer gemacht, Großvater Tamihana führt das Unternehmen und das Familienleben mit strenger Hand. Einzig der 14-jährige Simeon stellt seine Autorität infrage und fordert mehr Selbstbestimmung. Doch seine Widerworte haben ernste Konsequenzen … Regisseur Lee Tamahori erzählt in „Mahana – Eine Maori-Saga“ vom klassischen Konflikt des rebellischen Jungspunds mit dem traditionsbewussten Familienoberhaupt. Allerdings inszeniert er den Zusammenbruch des Patriarchats so altbacken und vorhersehbar wie Opas Tischordnung. Einzig wenn die gesellschaftlichen Probleme der Maori thematisiert werden, gibt es in diesem pathetisch bebilderten Generationen-Clash interessante Einblicke.


ÄHNLICHE ARTIKEL

Nach Neuseeland-Terror: Konzerte von Phil Anselmo wegen Hitler-Gruß abgesagt

Die für Christchurch und Auckland geplanten Konzerte von Philip H. Anselmo & The Illegals wurden nach den Terroranschlägen gestrichen. Hauptgrund dafür soll eine fatale Nazi-Geste des Sängers bei einem Konzert von 2016 sein.

Computer-Pionier Alan Turning programmierte 1951 die allererste Computer-Musik: Hier hören

Die Aufnahmen wurden für die Nachwelt aufbereitet und stehen nun im Netz

Madonna: Tränen-Auftritt in Neuseeland

Der Sorgerechtsstreit um ihren Sohn Rocco scheint die Sängerin sehr zu beschäftigen. Bei einem Konzert in Auckland musste sie weinen und widmete ihrem Jungen den Song „La Vie En Rose“.

Werbung

Jetzt in die Zukunft starten mit den neuen MagentaMobil Tarifen

Ab sofort inklusive 5G*. Jetzt in die Zukunft starten!

Mehr Infos

„Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“: mindestens der drittbeste „Krieg der Sterne“-Film

Die Starpower Harrison Fords im Jahr 1983 demonstrierte allein der zeitliche und personelle Aufwand zur Befreiung seiner Figur Han Solo. Es benötigte sechs hochkompetente Freunde und drei Eskalationsstufen, um den Schmuggler aus den Fängen Jabba The Hutts zu befreien – und rund ein Drittel der gesamten Spielfilmzeit der „Rückkehr der Jedi-Ritter“. Zuerst kamen C-3PO und R2-D2 in den Palast des Verbrecherkönigs in die Wüste, dann Leia mit Chewie, schließlich Luke. Lando hatte sich den Einlass bereits erschlichen. Sie alle wollten Han helfen – der hing, eingefroren in eine riesige Tafel aus Karbonit, als Schmuckstück an Jabbas Wand. So viel Aufwand,…
Weiterlesen
Zur Startseite