Nina Hagen

„Highway To Heaven“

Grönland (VÖ: 27.3.)

Die Berliner Grande Dame reitet in den Wilden Westen.

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Die Punk-Ikone will es noch einmal wissen und pendelt jetzt zwischen Brandenburg-Country und einer Spielart, die sie für Gospel hält. Fünfzehn Jahre nach ihrem „Personal Jesus“-Album beruft sie sich auf Größen wie Mahalia Jackson.

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Auch Bertolt Brecht kommt vor. Hagens Erkenntnis: „Keiner hat Bock auf Tod.“ Ihre Lieder klingen mal soulful, oft aber auch nach unfreiwilligem Klamauk. Der Titelsong verneigt sich vor Blues-Gitarristin Sister Rosetta Tharpe, und Gitte Hænning singt mit. In „Somebody Prayed For Me“, bekannt von der Gospelsängerin Dorothy Norwood, gibt Nina die Wilde. Alles anerkennenswert, jedoch nur ansatzweise gelungen.