Robot & Frank Regie: Jake Schreier


Senator/ Samuel Goldwin Films/ Stage 6 Kinostart: 25. Oktober 2012

Der Zukunft verweigert er sich schon lange, und nun verblasst langsam auch die Vergangenheit: Der einstige Juwelendieb Frank (Frank Langella) ist an Demenz erkrankt, weshalb ihm sein Sohn Hunter (James Marsden) einen Pflegeroboter kauft. Der weicht dem störrischen Senior mit seiner unnachgiebigen Fürsorge nicht mehr von der Seite. Das bringt Frank auf die Idee, ihn als ahnungslosen Komplizen für einen letzten großen Coup einzuspannen. „Dein Enthusiasmus freut mich“, kommentiert die Maschine den neuen Lebensgeist des alten Mannes. Wie aus dem ungewollten Gehilfen ein wahrer Gefährte wird, zeigt der Amerikaner Schreier in seinem Regiedebüt mit einer amüsant-skurrilen Wehmut, die wundervoll Krankheitstragik, Familiendrama, Romantik und Krimiplot ausbalanciert.

Hier gibt’s den Trailer zum Film:


Christopher Nolans neuster Film „Tenet“ muss ohne Hans Zimmer auskommen

Christopher Nolan meldet sich nach seinem Anti-Kriegsfilm „Dunkirk“ wieder zurück. Sein neuestes Werk hört auf den Namen „Tenet“ und widmet sich dem Agenten-Genre. „Tenet“ - Handlung: Worum geht es? Ein Agent, gespielt von John David Washington, soll dort den 3. Weltkrieg verhindern. Dieser wird aber nicht aufgrund einer nuklearen Bedrohung stattfinden, sondern jemand mit der Fähigkeit die Zeit zu manipulieren muss gestoppt werden. Damit greift Nolan nach „Memento“ und „Inception“ wieder das Thema Zeit auf und macht es zum Mittelpunkt seines Films. „Tenet“: Warum hat Christopher Nolan einen Agentenfilm gedreht? Der Regisseur von „Interstellar“ und „Dunkirk“ bezeichnete sein neuestes Werk…
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