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Schnipo Schranke Satt


Buback

Falls sich auf einer Autofahrt mal wieder alle anschweigen: Legen Sie dieses Album auf! Man kann einfach nicht weghören, wenn das Duo von intensivem Sperma singt oder ein „weiches Prachtgemächt“ mit einem Sonnenuntergang vergleicht. Je nach Bildungshintergrund könnten Sie dann analysieren, ob es sich dabei um Konzeptkunst zwischen „Feuchtgebiete“ und Tracey Emin handelt, oder fachsimpeln, dass „Satt“ klingt, als hätten die Lassie Singers ein Album mit den Dresden Dolls aufgenommen. Im besten Fall triggern die Texte aber Assoziationen zum Hit von Die Doofen („Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke“), und Sie trommeln unisono zum Leierkasten-Groove aufs Armaturenbrett.


So klingen die größten Schlagzeuger der Geschichte ohne ihre Band

John Bonham (Led Zeppelin) – „Fool In The Rain“ https://www.youtube.com/watch?v=lWnhz1ZcF74 Direkt mit dem ersten Song auf Led Zeppelins erster LP veränderte John Bonham das klassische Rockschlagzeug für immer. Jimmy Page scherzte noch Jahre später darüber, wie der Song „Good Times Bad Times“ und dessen Bass-Drum-Parts die Fans verwirrte: „Alle waren sich sicher, dass Bonzo zwei Bass-Drums benutzt, während er in Wirklichkeit nur eine hatte.“ Diese gewichtige wie virtuose Darbietung legte den Grundstein für Bonhams Karriere bis zu seinem viel zu frühen Tod 1980. „Fool In The Rain“ erschien nur ein Jahr früher – auf dem Album „In Through The Out…
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