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Stephen Malkmus & The Jicks Sparkle Hard


Als Sänger, Gitarrist und Posterboy von Pavement hat Stephen Malkmus in den Neunzigern fünf wundervolle Alben gemacht. „Wig Out At Jagbags“ war 2014 das fünfte Album, das er mit seiner Begleitgruppe The Jicks aufnahm (und sein sechstes Post-Pavement-Album).

Und irgendwie hatte man das Gefühl, auch diese Band wäre damit an ihr ­Ende gekommen: Die alten Tricks zogen nicht mehr. Womöglich hat er es selbst gemerkt. Vielleicht sind deshalb vier Jahre vergangen bis zum, wie der Titel es schon nahelegt, heftig prickelnden neuen Werk.

Neu erfunden haben er und die Jicks sich nicht für diese Platte, das ist immer noch spleenige Gitarrenmusik mit Anleihen bei Kraut- und Classic Rock. Aber die Songs sind konziser und abwechslungsreicher, werden mit vertrackten Gesangsharmonien, Streichern, Synthesizern, Akustikgitarren und Fid­dle koloriert, und im countryesken, entfernt an den Pavement-Hit­„Range Life“ erinnernden „Refute“ singt sogar Kim Gordon eine Strophe. Macht wieder Spaß. (­Domino)


„Eine fürchterliche Schande“: Jude Law verteidigt unveröffentlichten Woody-Allen-Film

Der 2017 abgedrehte Film „A Rainy Day in New York“ von Woody Allen wurde bisher nicht veröffentlicht – Jude Law, der als Schauspieler an der Produktion beteiligt war, findet das offenbar trotz nachvollziehbarer Gründe nicht richtig. „Es ist eine fürchterliche Schande. Ich würde den Film gern sehen. Die Leute haben hart daran gearbeitet und viel reingesteckt, natürlich auch [Woody Allen] selbst“, so Law gegenüber der „New York Times“. Zu den Hintergründen, die dazu geführt haben, dass der Film auf Eis liegt, hält er sich allerdings bedeckt. „Ich wollte mich da ehrlich gesagt gar nicht einmischen. Ich denke einfach nicht, dass…
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