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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Timo Blunck Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?


„Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?“ ist eine musikalische Autobiografie, die auch als Buch erscheint. Ein „Yachtrock-Porno“, wenn man Rocko Schamoni glauben darf. Timo Blunck (Die Zimmermänner, Palais Schaumburg) hat ihn im Alleingang eingespielt.

Dass er jahrelang zwischen Hamburg und New Orleans pendelte, merkt man dem Album an. Aus der Hansestadt stammt der Humor, den nicht jeder lustig findet, aus The Big Easy das Soul-Yachtrock-Gemisch, das nach Satinbettwäsche, Fellatio und feuchten Händen klingt: „Morgenstund hat Schwanz im Mund.“

Die Songs handeln von Liebe, Sex und Körperflüssigkeiten, von Drogen und Menschen, die ihr Karma-Konto überziehen. Keine Platte für die Ewigkeit, eher für das Tanzlokal mit Tischtelefon (Tapete).

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Hier bekommt Lou Bega während „Mambo No. 5“ eine volle Ladung Pyrofeuer ins Gesicht

Mit Pyrotechnik werten Musiker gerne ihre Shows zum Bombast auf. Die Gefahr der Feuerelemente wird jedoch manchmal unterschätzt – Michael Jacksons Brandunfall während eines Werbedrehs im Jahr 1984 ist wohl das bekannteste Beispiel dafür. Auch Lou Bega musste dies nun schmerzhaft erfahren. Während eines Festivalauftritts in Budapest ist der Musiker einem Feuer-Element zu nah gekommen. Als der Sänger sich beim Refrain seines Hits „Mambo No. 5“ tanzend bückte, streifte ein Pyroball sein Gesicht. Erstaunlicherweise sang Bega jedoch direkt weiter, lächelte beruhigend und tanzte die Nummer zu Ende. Ein Fan nahm den Schockmoment auf. Ab Minute 3:20 ist der kleine Unfall…
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