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Amy Lee und Troy McLawhorn von Evanescence

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Blackout Tuesday

Willard Grand Conspiracy Bear Witness


Glitterhouse

Die Zeugenschaft führt Robert Fisher im Booklet als entscheidend an, das individuelle Erlebnis erst mache ein Konzert zu einem Ereignis. Bei seiner Willard Grant Conspiracy ereignet sich nicht viel – doch der Auftritt in der Bonner Harmonie 2004 demonstriert die Stärken des losen Band-Verbunds: Die Violine, die Keyboards, Fishers sicherer Bariton führen die feierlich-statischen Songs, auch einige Folk-Klassiker in die Gefilde von Nick Cave& The Bad Seeds. Andere Stücke wurden beim „Orange Blossom Special“ in Beverungen 2005, aufgezeichnet, wo Willard Grant am letzten Abend des Festivals als letzte Gruppe aufspielten. Auf einer beigelegten CD sind die Sessions bei Radio Bremen aus dem Jahr 2006 dokumentiert. Und in einem präzisen, konzentrierten Interview äußert sich Fisher uneitel zu Songwriting, Konzerten, Berufs-Alternativen, seiner Liebe zur Musik und den Unterschieden zwischen dem Musikschaffen in den USA (wo Willard Grant kaum wahrgenommen werden) und in Europa (wo sie als Repräsentanten amerikanischer Folklore gelten). Gediegen ausgestattet.


So arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album

Der Text zu Harrisons erstem großen Beatles-Song entstand aus einem Zufall. Harrison hatte den Großteil der Musik schon auf dem Indien-Trip von Februar bis April 1968 geschrieben, machte sich aber erst nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den passenden Worten. Inspiriert von den Theorien des "I Ging" zog er im Haus seiner Eltern ein Buch aus dem Regal, schlug eine Seite auf und schrieb einen Text zu den ersten Worten, die ihm ins Auge fielen. Es war "gently weeps" - und stammte vermutlich aus dem Gedicht "Rain on the Roof" von Coates Kinney, in dem sich die Zeile befindet:…
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