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Ziemlich beste Freunde Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano


Senator Kinostart: 05. Januar 2012

Driss (Omar Sy) ist aus dem Knast entlassen worden und will sich eigentlich nur den Stempel für das Arbeitslosengeld sichern, als er bei dem querschnittsgelähmten Philippe (François Cluzet) für einen Pflegejob vorspricht. Doch der alternde Aristokrat will ihn gleich einstellen – und angesichts des Luxuslebens in dessen Pariser Stadtvilla nimmt der großmäulige Schwarze an. Natürlich bahnt sich zwischen den ungleichen Charakteren bald eine Freundschaft an, in der beide voneinander lernen. Mit Spritztouren im Maserati, Joints und Bordellbesuchen kehrt bei Philippe die Vitalität zurück, während der vor Energie strotzende Driss begreift, wie vergänglich das Leben ist.


Die Ärzte: 10 kuriose Fakten über „die beste Band der Welt“

1. Erstes Zusammentreffen beim Pogen Bela B und Farin Urlaub lernten sich Anfang der Achtziger auf einem Punk-Konzert im Berliner Ballhaus Spandau kennen. 2. Bedeutung des Songtitels „N 48.3“ Es handelt sich bei „N 48.3“ um eine Diagnosenabrechnungsnummer, die von Ärzten bei sogenanntem Priapismus verwendet wird. Was das ist? Eine schmerzhafte Dauererektion des Penis. Und eben ein Song vom Album „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer“. https://www.youtube.com/watch?v=kLrGXquIjDs 3. Vom Deutschen Roten Kreuz verklagt Für die Mini-LP „Uns geht's prima“ wählten Die Ärzte ursprünglich ein rotes Kreuz für das Cover – weil das Deutsche Rote Kreuz sich an der Ähnlichkeit zum eigenen Logo störte,…
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