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Rip Torn ist tot: Vor allem bekannt durch seine Rolle als Agent Z aus „Men In Black“

Der US-amerikanische Schauspieler Rip Torn ist tot. Wie sein Sprecher Rick Miramontez mitteilte, starb Torn am Dienstag (9. Juli) im Alter von 88 Jahren in Anwesenheit seiner Ehefrau und der beiden gemeinsamen Töchter in seinem Haus. Die Todesursache wurde nicht genannt.

Der in Texas geborene Schauspieler dürfte in Deutschland vor allem durch seine Rolle des Agenten Z in „Men in Black“ bekannt sein. Im Laufe seiner Karriere gewann Torn mehrere Preise, er spielte in insgesamt rund 90 Filmen mit.

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Von 1992 bis 1998 war er in der „The Larry Sanders Show“ zu sehen, für die er im Jahr 1996 einen Emmy gewann. Für seine Rolle in „Cross Creek“ wurde Torn für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.

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R.I.P. Rip

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Im Jahr 2010 sorgte Torn für Schlagzeilen, als er betrunken und bewaffnet in eine Bank im US-Bundesstaat Connecticut einbrach. Dafür wurde er zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Rip Torn war drei Mal verheiratet und hat insgesamt sechs Kinder.

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