Ein Film noch, dann ist Schluss: Robert Redford beendet Schauspieler-Karriere

Robert Redfords Karriere als Darsteller umfasst nun insgesamt 60 Jahre. Mit 21 Jahren stand er erstmals vor der Kamera und konnte seitdem bereits zwei Oscars gewinnen. Zudem gründete er das Sundance Film Festival mit. Insbesondere in den 1970ern Jahren feierte der Schauspieler große Erfolge mit Westernfilmen sowie dem Watergate-Thriller „Die Unbestechlichen“. Doch nun soll damit Schluss sein.

Die Unbestechlichen jetzt bei Amazon.de bestellen 

In einem Interview mit dem US-Magazin „Entertainmaint Weekly“ sprach der 81-Jährige deutliche Worte aus: „Sag niemals nie, aber ich habe bereits ziemlich sicher beschlossen, dass es das war mit mir und der Schauspielerei und dass ich nach diesem Film in Rente gehen werde, weil ich das ganze schon mache, seit ich 21 Jahre alt bin.“

„Warum nicht mit etwas rausgehen, das fröhlich und positiv ist?“

Auch sein letzter Film, „The Old Man and the Gun“, hätte Redford geholfen, die Entscheidung zu treffen. In der von David Lowery inszenierten Komödie spielt er einen Rentner, der trotz seines hohen Alters immer noch Banküberfälle und Raubzüge plant. In seinem Leben soll Forrest Tucker bereits 17 Mal bei Überfällen festgenommen worden sein. Es gelang ihm aber auch 17 Mal aus der Haft auszubrechen. „Das hat mich nachdenklich gemacht, ob er schließlich der Gefangennahme nicht mehr abgeneigt war, sodass er den Nervenkitzel seines Lebens genießen konnte, nämlich das Ausbrechen“, erklärte Redford zu seiner Rolle.

Kooperation

„The Old Man and the Gun“ kommt am 28. September in die US-Kinos. In Deutschland wird der Krimi erst am 31. Januar kommenden Jahres zu sehen sein.


The Name Of This Band Is Talking Heads: Alle Alben der Talking Heads bewertet

Eine amateurhafte Aufnahm des frühen „I Feel It In My Heart“ (1976) zeigt die allerliebste Tina Weymouth mit gescheitelter Kurzfrisur an ihrer großen Bassgitarre, die sie ja bediente wie kein anderer Mensch - sie gab stets das Muster für das Bassgitarrespielen überhaupt. Der nervöse David Byrne singt dieses zarte, verzweifelte Lied über jemanden, der gern Freude an seiner Arbeit hätte und der Familie ein Sonnenschein wäre. Er müßte es halt nur noch entschiedener versuchen, glaubt er. https://www.youtube.com/watch?v=ewY34GqbRkA Damit war der Ton vorgegeben, der die Studien in Soziopathie auf „77“ (★★★★★) bestimmt. Zum trockenen Groove besingt Byrne die Nöte und Wonnen…
Weiterlesen
Zur Startseite