„Once Upon A Time in Hollywood“: Hier ist das erste Bild aus dem neuen Tarantino


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„Once Upon A Time in Hollywood“, das neue Filmprojekt von Quentin Tarantino, ist – das kann man wohl jetzt schon sagen – sicher das mutigste Projekt des Kultfilmregisseurs. Zum ersten Mal geht es nicht um eine fiktive Welt, sondern um Ereignisse, die wirklich stattgefunden haben. Und dann dämmern am Horizont der doch etwas wirren Handlung die Wahnsinnsmorde der Manson-Family.

Glanz und Glamour Hollywoods sind natürlich das eigentliche Thema des neuen Tarantino-Streifens – und so wird der glänzende Cast um Leonardo Di Caprio, Brad Pitt, Tim Roth, Michael Madsen, Margot Robbie, Dakota Fanning und Al Pacino natürlich auch edel ausgestattet werden. Was das genau heißt, kann man nun immerhin mit einem ersten Schnappschuss vom Set studieren.

Brad Pitt und Leonardo Di Caprio am Set

Zu sehen sind Leonardo DiCaprio und Brad Pitt in schicken, lässigen Klamotten. Die beiden spielen Rick Dalton bzw. Cliff Booth. Natürlich nur ein simples Foto und noch kein echter Eindruck vom Film. Aber es tut schon einmal gut, die beiden Hollywood-Schwergewichter Seite an Seite zu sehen. Tarantino bezeichnete die Besetzung von DiCaprio und Pitt übrigens zuletzt als „aufregendste Stardynamik seit Paul Newman und Robert Redford“.

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First look. #OnceUponATimeInHollywood

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Ein Zitat, das natürlich verdeutlicht, dass es Tarantino anscheinend von vornherein darum geht, an den alten Charme des Hollywood-Kinos Ende der 60er/Anfang der 70er anzuknüpfen. Ob es „Once Upon A Time In Hollywood“ auch auf Anhieb zum Klassiker-Status bringt wie einst „Butch Cassidy And the Sundance Kid“ (Zwei Banditen) und „The Sting“ (Der Clou)?

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Ennio Morricone in der Soundtrack-Welt des Quentin Tarantino

Morricone in der Soundtrack-Welt von Quentin Tarantino Wenn Quentin Tarantino später auf seine Karriere zurückblickt, wird er vielleicht weder die zwei Drehbuchoscars noch die Goldene Palme von Cannes und nicht mal den Ruf, der begabteste Geschichtenerzähler seiner Generation zu sein, als seinen größten Triumph sehen. Gut möglich, dass er stattdessen auf seine Zusammenarbeit mit Ennio Morricone verweist. 2015 war es dem Regisseur endlich gelungen, den damals 87-Jährigen als Komponisten zu gewinnen. Nicht nur für einen neuen Song – den hatte er ihm mit „Ancora qui“ schon 2012 für „Django Unchained“ abluchsen können. Der Italiener schrieb für „The Hateful Eight“ einen…
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