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Blackout Tuesday

Robin Thicke: Album-Flop in Australien – weniger als 60 verkaufte Platten von „Paula“

Der Mann hat wirklich eine schlechte Woche: Erst musste Robin Thicke ein wahres PR-Desaster erleben, als seine Plattenfirma bei Twitter Fans dazu aufgerufen hatte, unter dem Hashtag #AskThicke Fragen an den erfolgreichen Musiker zu richten. Natürlich hagelte es Schmähworte und Anschuldigungen für den YouTube-Star, der zwar auf den unterschiedlichsten Kanälen öffentlich macht, wie sehr er um seine große Liebe trauert, trotz allem aber an seinem Konzept festhält, möglichst knapp angezogene Frauen in seinen Videos um sich zu scharen.

Dann musste Thicke die schlechte Nachricht aus England vernehmen, dass sein neues Album „Paula“ gerade einmal 530 Mal über den Ladentisch gegangen ist – und nun kommt es noch dicker für den „Sexisten des Jahres“.

In Australien ließen sich weniger als 54 Einheiten des sehr privaten Konzeptalbums über die Rückgewinnung einer Ehefrau (gemeint ist Paula Patton, die neun Jahre an der Seite des „Blurred-Lines“-Barden gestanden hatte) verkaufen. Eine genaue Zahl ist nicht verfügbar, denn die nationalen Aria 500 Charts weisen den Amerikaner nicht einmal aus. Auf Platz 500 rangiert Blondie mit einer Best-Of-Compilation, die exakt 54 Mal verkauft worden ist. Der 37-Jährige hat also nicht einmal den Sprung in die offizielle Verkaufsliste geschafft.

Im letzten Jahr setzte sich der Sänger mit seiner Debüt-LP „Blurred Lines“ auch in Australien direkt auf der Spitzenposition fest. Anscheinend hat Thicke mit seiner Image-Kampagne das Ziel verfehlt. Seine mehrheitlich weiblichen Hörer empfinden seine Reuebekundungen nicht künstlerisch wertvoll, sondern schlicht künstlich.


Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

Es ist R2-D2, der uns mehr über diesen Film mitteilt, als eigentlich beabsichtigt sein könnte. Weil er ein eher langsamer Roboter ist, und dieser Film, „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“, ein sehr schneller. Deshalb bleibt die Tonne auf zwei Rädern bei so gut wie allen Action-Szenen außen vor. R2-D2 muss von Anfang bis Ende einfach nur ein Zelt bewachen. Der Fußball-Android BB-8 macht nun seinen Job und reist durchs All – die neue Generation übernimmt. Und es passiert einfach zu viel, und das zu schnell. Denn viel, sehr viel Handlung hat Regisseur J.J. Abrams auch in diesen Trilogie-Abschluss packen müssen…
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