Highlight: Deshalb stieg Caren Miosga in den „Tagesthemen“ auf den Tisch

Robin Williams: Asche in der Bucht von San Francisco verstreut

Am 11. August nahm sich Robin Williams in seinem Haus in Tiburon, Kalifornien, das Leben. Aktuelle Dokumente belegen laut TMZ, dass seine Asche bereits am Folgetag in der Bucht von San Francisco verstreut wurde.

Die toxikologischen Gutachten lassen hingegen noch immer auf sich warten. Die Ergebnisse werden erst in der kommenden Woche erwartet. Sie sollen Aufschluss darüber geben, ob Robin Williams zum Zeitpunkt seines Suizids Medikamente zu sich genommen hatte. Williams befand sich zum Zeitpunkt des Todes im Anfangsstadium von Parkinson und litt unter Depressionen. Zeit seines Lebens hatte er zudem mit seiner Alkoholsucht zu kämpfen.

Nur wenige Wochen vor seinem Tod sprach Williams einer Krebspatientin noch Mut zu, er selbst hatten seinen im Alter von 63 Jahren verloren. Weltweit trauern Kollegen und Fans des einmaligen Schauspielers. Arne Willander erinnerte sich für ROLLING STONE an den Ausnahme-Entertainer.

Sehen Sie in unserer Galerie Bilder aus der Oscar-gekrönten Schauspielkarriere von Robin Williams.


Schon
Tickets?

„The Walking Dead“: Die besten Songs aus der Zombie-Serie

Eine Serie – genau wie ein Film – lebt von ihrem Soundtrack, atmet die Musik, die ihr gegeben wird, entwickelt sich weiter mit den Emotionen, die dadurch nur verstärkt werden. „The Walking Dead“ hat einen wunderbar starken Soundtrack. Um Ihnen einen Einblick zu verschaffen, folgen die 13 besten Songs, nach Staffelauftritt sortiert. Erst seit Ende Oktober ist übrigens die achte Staffel der Serie auf Netflix verfügbar. Bob Dylan – Tomorrow Is a Long Time „Tomorrow Is a Long Time“ von Bob Dylan findet seinen Weg in das erste Staffelfinale der erfolgreichen Zombie-Serie. Ursprünglich nahm die Folk-Legende den Song im April 1963 in…
Weiterlesen
Zur Startseite