Robin Williams‘ letzte Ehefrau klagt über zu geringes Erbe

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Robin Williams‘ letzte Ehefrau klagt über zu geringes Erbe

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Wenn berühmte Menschen sterben, ist das nicht nur ein tragisches Ereignis für Familie, Freunde und Fans, sondern auch oftmals Anlass für schamlose Erbstreitigkeiten. So geschehen leider auch im Falle des letzten Jahres verstorbenen Robin Williams.

Nach seinem Tod brach zwischen seiner dritten Ehefrau, Susan Schneider, und dessen drei Kindern ein bitterer Kampf um die persönlichen Hinterlassenschaften des Schauspielers aus. Damals stellte das Gericht das Verfahren ein und verwies die Parteien darauf, sich außergerichtlich zu einigen, doch nun geht der Erbschaftsstreit in Runde zwei. Susan Schneider behauptet, nicht genug Geld erhalten zu haben, um die Kosten für Versicherung, Hypothek und den Unterhalt des geerbten Hauses begleichen zu können.

Die 51-Jährige erhielt ebenso wie die Kinder Williams’ ein Haus samt Mobiliar. Während Zachary, Zelda und Cody mit ihrem Anteil zufrieden sind, fordert Schneider mehr. Die Kinder behaupten laut „TMZ“, dass es sich dabei um ungerechtfertigte Ansprüche handle.

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