Rock am Ring 2011: Die Nachberichte, die schönsten Videos, die ersten Fotos


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Der Rock am Ring ist das größte Musikfestival des Landes und erfolgreich wie eh und je – auch wenn es eben so viele Verächter wie Liebhaber des Festivals geben dürfte. In Sachen großer Namen ist Rock am Ring allerdings nicht zu schlagen – das zeigte sich auch in diesem Jahr. Dabei waren Coldplay die großen Gewinner, die wiedervereinten System Of A Down so durchschlagend wie erwartet, die Beatsteaks wie immer in sportlicher Form – lediglich die Kings Of Leon überzeugten nicht so wirklich mit ihrer etwas statischen Show.

Unsere Blogberichte vom Ort des Geschehens können Sie hier gesammelt lesen.

Hier das Finale des Coldplay-Gigs. Auch wenn die Meinungen über die neue Single auseinandergehen: Die Festival-Wohlfühl-Keule beherrschen sie:

Immer noch einer der stärksten Songs von Social Distortion. In diesem Sinne: „Don’t drag me down, motherfucker!“

Und wo wir gerade im Spannungsfeld zwischen Rock’n’Roll und Punkrock wandeln: Gaslight Anthem mit „Diamond Church Street Choir“:

In Sachen Härtegrad nicht jedermanns Sache, aber ein hochmotivierter und beeindruckender Comeback-Auftritt von System Of A Down:

Schon ein wenig seltsam, dass Hurts auf einem eher auf Rock gepolten Festival so gut funktionieren:

Bewehrte Hits funktionieren auf dem Rock am Ring immer noch am besten – selbst, wenn sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Wolfmother mit „The Joker And The Thief“: