Highlight: „RAM“ von Paul McCartney: Die besten (?) Coverversionen

ROLLING STONE Daily: Die Pop-News vom 10. Mai 2011

Neue Klänge und Bilder von Death Cab For Cutie, die am 27. Mai ihr Album „Codes And Keys“ veröffentlichen werden. Zum einen gibt es den neuen Song „Underneath The Sycamore“, der anfangs genauso vertrackt klingt wie sein Titel. Und dann ist da noch dieses feine Video zu „Home Is A Fire“, das nach einem Konzept von Bassist Nick Harmer entstand und die Arbeiten des durch „Exit Through The Gift Shop“ und den Obama-Wahlkampf bekannten Street Art-Künstlers Shepard Fairey featured. Hier beides in Folge:

Death Cab for Cutie – Underneath The Sycamore by ATL REC

Kooperation

Rockmusik ist in diversen Spielarten ja oft auch Schwanzvergleich. Meistens musikalisch – manchmal aber auch anatomisch. Wie TMZ.com meldet, äußerte sich Ex-Guns N’Roses-Drummer Steven Adler schwer beeindruckt vom Gemächt des Aerosmith-Frontmanns Steven Tyler: „Nachdem ich gesehen habe, wie fünf verschiedene Mädels ihre Hände um seinen Schwanz schließen konnten, hatte ich Glück, dass ich mich überhaupt noch nackt im Spiegel anschauen konnte. Ich war völlig niedergeschmettert. Und diese Vergrößerungspillen funktionieren nicht – ich hab’s probiert.“ Und hier, äh, weil’s so gut passt:

Demnächst versammelt sich die Indie- und Pop-Elite, um Buddy Holly mit einem Cover-Album namens „Rave On“ (VÖ Ende Juni) zu ehren. Drauf vertreten sind u. a. Strokes-Sänger Julian Casablancas, Lou Reed, Paul McCartney, Patti Smith, My Morning Jacket, The Black Keys und Modest Mouse. Letztere haben sich des Klassikers „Rave On“ angenommen. Der Song wurde kürzlich im Radio gespielt – hier kann man ihn ab ca. Minute sechs hören. Auch schön, aber nicht auf dem Sampler, ist ja diese Version von M.Ward:

Ronnie Vannucci spielt nicht nur Schlagzeug bei den Killers – für sein Soloalbum unter dem Namen Big Talk, das am 15. Juli lustigerweise auf dem Punklabel Epitaph erscheint, nahm er auch andere Instrumente in die Hand. Über die Qualität wird man sicher streiten, denn der erste Song ist – mit Verlaub – ziemliche Grütze und so gar nicht Punkrock. Oder?

Big Talk – Getaways by Epitaph Records

Und hier noch ein neues Video – diesmal von The Life Between, einer Hamburger Antwort auf Coldplay und Konsorten. Schöne Menschen vor Ikea-Regalen – das trifft wohl auch die angepeilte Zielgruppe:

The Life Between – Underneath The Snow – from MXX on Vimeo.


„Bohemian Rhapsody“ von Queen: die besten Videos und Cover-Versionen

Als Queen in den Rockfield Studios in Monmouth (Wales) mit den Aufnahmen für „Bohemian Rhapsody“ begannen, konnten sie nicht wissen, dass sie damit drei Wochen zubringen - und den wohl wichtigsten und einflussreichsten Song in ihrer Karriere produzieren würden. Freddie Mercury, der bereits 1968 erste Gedankenfragmente zu „Bohemian Rhapsody“ notierte, kam bereits mit einer Vorstellung des Liedes ins Studio und dirigierte die Band zu Höchstleistungen. Nicht unbedingt zu deren Wohlgefallen. Unter anderem sangen May, Mercury und Taylor ihre Gesangsparts bis zu 10 Stunden am Tag ein, was letztlich zu 180 verschiedenen Overdubs führte. Ein Rekord für die Ewigkeit. Natürlich gehört…
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