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ROLLING STONE im Februar 2017 – Titelthema: Emma Stone + die 70 besten Debütalben


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Die Inhalte der Februar-Ausgabe des ROLLING STONE:

ROCK & ROLL

Von Friedrich Sunlight bis Neil Young
Storys und Interviews: Ryan Adams, Lloyle Carner, Dua Lipa, Tift Merritt, Franz Dobler, Rebekka Karijord, Tom Petty u. a.

Internet-Stars des Monats
Besuch in der Clip-Zentrale: Ariana Zustra trifft junge Musiker und Entertainer, die von einer Karriere als YouTube-Stars träumen

Diesmal außerdem beigelegt: die Rare-Trax-CD „Trainspotting Reloaded“. Auch die App-Ausgabe ist bereits im App-Store erhältlich.

FEATURES

Emma Stone: Hollywoods neuer Stern
Mit dem wunderbaren und preisgekrönten Film-Musical „La La Land“ triumphiert sie an der Seite von Ryan Gosling. Jonah Weiner trifft die Frau, die alle begeistert, auf ein Glas Sake in Los Angeles

RS-Special: Die besten Debütalben
Vor 50 Jahren erschienen einige der wichtigsten Debütalben der Rockgeschichte – von Jimi Hendrix, Pink Floyd, den Doors und Velvet
Underground. Anlass für uns, die 70 herausragenden Erstlingswerke zu wählen: 18 Seiten mit Platten, Kritiken, Stories

Howe Gelb: Grenzgänger des Americana
Der Mann, der mit Giant Sand den Wüstenrock erfand, wird 60 – und erklärt Frank Castenholz, weshalb er wütend auf Calexico ist und jetzt Late-Night-Jazz am Klavier spielt. Plus Diskografie

Isabelle Huppert: Europas letzte Diva
Tee statt Sake: Rüdiger Suchsland trifft die etwas andere Traumfrau des französischen Kinos – und spricht mit ihr über Feminismus, Humor, den Marquis De Sade und ihren neuen Film „Elle“

Sting: Rocker mit Lesebrille
Er hat den Rockmusiker in sich wiederentdeckt, pfeift auf seine Kritiker und trainiert für die kommende Deutschlandtour. Stephen Rodrick besucht den nicht uneitlen Popstar zu Hause in New York

George Michael: Tod eines Romantikers
Am 1. Weihnachtstag starb der begnadete britische Sänger und Songschreiber im Alter von nur 53 Jahren. Arne Willander würdigt den Popstar, der die 80er-Jahre prägte wie nur wenige und uns soviel Drama gegeben hat, wie ein Künstler geben kann

Trainspotting: Rückkehr der Abgefuckten
Joachim Hentschel über Danny Boyles dreckiges „Trainspotting“ und die Fortsetzung „T2“, die jetzt ins Kino kommt. Frank Schäfer spricht mit Irvine Welsh, der die Romanvorlagen für beide Filme lieferte, über Punkrock, Klassenbewusstsein und Sex. Plus: Die CD zum Film.

REVIEWS

Neue Alben, Reissues & Konzerte
Mark Eitzel: „Hey Mr Ferryman“. Plus: Ty Segall, Foxygen, Jens Lekman, Brian Eno, Balbina, Michael Chapman, Nikki Lane, Chuck Prophet, The Doors, Herbert Grönemeyer, Stevie Nicks, Ry Cooder, Townes Van Zandt, ABC, The Monochrome Set und mehr

Kino, DVDs & Bücher
„Loving“, „Fences“, „Suburra“, „Die schönen Tage von Aranjuez“, „Der Mann, der König sein wollte“, „Ghostbusters“, „Der Prozess“, Paul Auster, James Salter, Javier Marías, T. C. Boyle und mehr.

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Alice Cooper: Seinen ersten Joint rauchte er mit Jimi Hendrix

Alice Cooper hat von seiner allerersten Drogenerfahrung berichtet und verraten, dass Jimi Hendrix daran beteiligt gewesen sei. Im Zuge dessen erzählte der 73-Jährige auch von seiner schlimmsten Drogenerfahrung, die er erlebt habe, in seiner Heimatstadt Detroit. Jahrzehnte lang erfüllte Alice Cooper das gängige Rockstar-Klischee: grenzwertige Bühnenshows, Drogenexzesse und ein genereller Hang zur Sucht, wie er selbst zugab. Seit fast 40 Jahren lasse er zwar schon von allem die Finger, trotzdem ließen es sich die Moderatoren Ralph Sutton und Big Jay Oakerson in dem US-amerikanischen Comedy-Podcast „The SDR Show“ nicht nehmen, Fragen zu Coopers Drogenvergangenheit zu stellen. „Weed war die erste…
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