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Highlight: Diese berühmten Persönlichkeiten haben (angeblich) das Asperger-Syndrom

ROLLING STONE im Juni 2019 – Titelthema: Rammstein

Die Inhalte der Juni-Ausgabe

Rammstein: Vorsicht, Brandgefahr!
Besuch bei Deutschlands ­erfolgreichster und umstrittenster Band. Was wollen sie, was treibt sie an – und was bereuen sie?
Von Joachim Hentschel

Elton John: Genialer Traumtänzer
Mit „Rocketman“ wurde das Leben des Genies und Paradiesvogels verfilmt. Zeit für eine kleine Hommage – und seine 25 besten Songs
Von Andy Greene & anderen

Flying Lotus: Virtuose der Fusion
Wie der Studio-Wizard Jazz, ­Hip­-Hop und Funk zu einem kosmischen Großwerk zusammenführt
Von Markus Schneider

Bob Dylan: König der Gaukler
Martin Scorsese hat einen Film über Dylans wildeste Tour gedreht: die Rolling Thunder Revue 1975
Von Maik Brüggemeyer

Corey Feldman: Hollywoods Stachel
Ein Besuch bei dem erratischen Schauspieler, der ­Pädophilie im Filmgeschäft aufdecken will
Von Erik Hedegaard

High Life: Willie Nelson und das Cannabis
Haben die Joints Amerikas bekanntestem Kiffer das Leben gerettet? Plus: der Legalisierungs-Stand in den USA und Deutschland
Von Patrick Doyle & Peter Unfried

The Mix

Richard Hawley
In der Arbeiterstadt Sheffield kommen bei Hawley nostal­gischer Crooner-Rock’n’Roll und Musical zusammen
Von Robert Rotifer

Faye Webster
Die junge Amerikanerin liebt zwar ihre Pedal-Steel, orientiert sich aber eher an Aaliyah
Von Max Gösche

Q&A Billy Joel
Der Songwriter über seinen 70. Geburtstag, seine Abneigung gegen Abschiedstourneen und faulen Zauber
Von Andy Greene

Duff McKagan
Der Guns-N’Roses-Bassist bereut nichts, leidet aber am Zustand der Welt
Von Birgit Fuß

Sebastian Schipper
Der Regisseur über sein ­neues Roadmovie und die erotische Anziehungskraft von Bildern und Musik
Von Thomas Hummitzsch

Liv Strömquist
Warum die Comics der Schwedin schon Standardwerke des Feminismus sind
Von Alena Struzh

PLUS
Lizzo, Andreas Dorau, The Dream Syndicate, The Black Keys, The Divine ­Comedy und andere

Reviews

Musik
Neues von Morrissey und 99 weitere Rezensionen

RS-Guide: Pearl Jam
Sassan Niasseri über das Werk der Seattle-Ikonen

Film & Literatur
„High Life“ und 17 weitere Rezensionen

CD im Heft – New Noises Vol. 146

1. Kevin Morby „OMG Rock N Roll“
Der aus Texas stammende Morby ist einer der produktivsten und aben­teuerlustigsten Songschreiber der ­letzten Jahre. Dieses Stück seines neuen ­Albums „Oh My God“ beginnt als ­nervöser Folk-Rock und mündet in eine majestätische Piano-Coda.

2. The Pearlfishers „You Can Take Me There“
Ein wehmütiger, melancholischer und melodieverliebter Abgesang der schotti­schen Band um Mastermind ­David Scott. Das dazugehörige Album, „Love & Other Hopeless Things“, ist ­leider die letzte Veröffentlichung des wunderbaren Hamburger Labels Marina Records.

3. Ida Mae „If You Don’t Love Me“
Das britische Ehepaar Stephanie Ward und Chris Turpin aka Ida Mae würzt ­seine schwer romantischen Balladen mit Folk sowie dezenten Blues-Licks. ­Eine schwerblütige Americana-Anverwandlung.

4. Peter Doherty „Paradise Is Under Your Nose“
Mit seiner neuen Begleitband The Puta Madres inszeniert der Liber­tine eine herrlich beduselte Folk-Ode, die mit jeder Note am besungenen ­Paradies vorbeischrammt.

5. Rosie Lowe „Birdsong“
Der kühl stilisierte Electro-Soul der ­Sängerin aus dem englischen Devon ist eine Meisterleistung in Sachen Understatement: eine perfekt produzierte Mischung aus EDM und R&B, verführerisch gesungen und mit einem charmanten Stevie-Wonder-Zitat versehen.

6. Richard Hawley „Off My Mind“
Der große Britpop-Crooner tauscht den blauen Samt seiner balladesken Versenkungen mal wieder gegen schwarzes Rockabilly-Leder. „Off My Mind“ flirtet indes auch ein wenig mit Garage-Rock und Psychedelia.

7. Elva „Ghost Writer“
Elva ist das Projekt der Australierin Elizabeth Morris und des Norwegers Ola Innset. In ihren frei flottierenden Folk-Pop-Stücken spiegeln sich immer auch Spiritualität und Naturverbun­denheit. Belle And Sebastian für Waldschrate.

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Rammstein-Keyboarder Flake spielt in seiner Radio-Sendung Songs, die als uncool gelten – und findet sie (fast) alle gut

Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de. Scorpions, Wham, Smokie – alles Bands, die bei den meisten Musikkennern mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen haben. Rammstein-Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz hat diesen uncoolen Acts nun die neueste Ausgabe seiner Radio-Sendung beim rbb-Sender radioeins gewidmet. Über 20 Songs, von Opus‘ elendigem Ohrwurm „Life Is Life“ bis Tokio Hotels zweiter Hit-Single „Schrei“, spielte Flake und erklärte bei nicht wenigen der Songs, dass er sie sogar ziemlich gut findet. So etwa Genesis‘ „Invisible Touch“, das er nutzte, um seine Definition von cooler Musik zu liefern: „Soll bloß keiner denken, ich fänd’s nicht gut, besonders diesen Synthie-Bass find…
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