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ROLLING STONE im Mai 2017 – Titelthema: Die Toten Hosen

Die Inhalte der Mai-Ausgabe:

ROCK & ROLL

Von Mac DeMarco bis Blondie
Storys und Interviews: Sylvan Esso, Life Of Agony, Lake, Roger Waters, Sophia Kennedy, Tom Schilling, Ray Davies u. a.

Film des Monats: „Gimme Danger“
Jim Jarmusch hat einen Dokumentarfilm über die Stooges gemacht. Ralf Niemczyk spricht mit ihm über Punk, Iggy und Avantgarde

Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Here Comes The Wave“Auch die App-Ausgabe ist bereits im App-Store erhältlich.

Chefredakteur Sebastian Zabel erklärt die Inhalte:

FEATURES

Die Toten Hosen: Hurra, wir leben noch!
Erst Sensationserfolge, dann Schicksalsschläge: Birgit Fuß spricht mit Campino über Vergänglichkeit, Kraft und Zündstoff – und Andi, ­Breiti, Kuddel und Vom schreiben über die vier Themen, über die sie schon immer mal etwas im ROLLING STONE lesen wollten. Denn diese Ausgabe ist exklusiv von den Toten Hosen kuratiert: in der ­Redaktion und mit dem spitzen Rotstift

Feist: Lieber schroff als sanft
Sie war der Indiestar der späten Nullerjahre. Doch dann zog sich Leslie Feist in eine Kirche zurück und machte Lärm. Jan Jekal verrät die Songschreiberin, weshalb The Cure ihre Einstiegsdroge waren und warum sie nun deutlich schroffer klingt als früher

Gorillaz: Diese Krise ist tanzbar
Damon Albarn findet auf dem neuen Album mit seiner Cartoonband die richtige Antwort auf Brexit und Trump: eine Party der kulturellen Vielfalt. Wie er diese auch selbst lebt, erklärt er Robert Rotifer

Syrien: Im Camp der Anarchokrieger
Junge Linksaktivisten aus Deutschland, Italien und den USA ziehen in den Krieg gegen den „Islamischen Staat“. Ein Frontbericht aus dem Norden Syriens von ROLLING-STONE-Reporter Seth Harp

Chuck Berry: Shakespeare des Rock’n’Roll
Er erfand eine neue Songsprache, wurde verehrt und gefürchtet, überstand Gefängnisse und Skandale. Am 18. März dieses Jahres starb Chuck Berry in Wentzville/Missouri. Mikal Gilmore erinnert an den Allerwildesten der Rockgeschichte

REVIEWS

Neue Alben, Reissues & Konzerte
Ron Sexsmith: „The Last Rider“. Plus: Robyn Hitchcock, Thurston Moore, Maxïmo Park, Penguin Cafe, Willie Nelson, Deep Purple, John Mellencamp, Afghan Whigs, Fleetwood Mac, The Doors, Lloyd ­Cole, Depeche Mode, Rhiannon Giddens, Cold Cave und mehr



Roger Waters covert „The Right to Live in Peace“ und ergänzt Anti-Trump-Text

Roger Waters, Mitgründer von Pink Floyd, hat sich der Protesthymne „The Right to Live in Peace“ von Victor Jara gewidmet. Der Musiker veröffentlichte das Cover auf seiner Facebook-Seite, begleitet von den Worten: „Dies ist für die Menschen in Santiago und Quito und Jaffa und Rio und La Paz und New York und Bagdad und Budapest und überall sonst, wo die Mächtigen uns schaden wollen.“ Seine Version ist leicht verändert, denn der Musiker hat neue Textzeilen über Donald Trump und andere in der Politik agierende Männer eingebaut. Nicht nur US-Präsident Trump wird thematisiert; die Neuinterpretation von „The Right to Live in…
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