Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Rolling Stones: Zwei neue Songs auf der Greatest Hits Collection „GRRR!“

Die Rolling Stones meinen es gut mit uns und fügen zwei neue Tracks zu ihrer Greatest Hits Collection hinzu, die auf den progressiven Namen „GRRR“ hören wird. Die Tracks „Gloom And Doom“ und „One More Shot“ sind den Aufnahmen entsprungen, die vor kurzem in Paris stattgefunden haben (wir berichteten).

Die Veröffentlichung der Hit-Sammlung fällt zusammen mit dem diesjährigen 50. Jubiläum der Stones. „GRRR!“ wird in fünf verschiedenen Formaten zu erwerben sein. Darunter finden sich eine drei CDs umfassende 50-Tracks-Version und die Deluxe-Ausgabe, die 80 Tracks auf vier CDs vereint. Außerdem gibt es diverses Bonusmaterial, wie ein Fotobuch, eine 7-Inch, Postkarten und Poster. Das Album wird die persönliche Bandgeschichte nacherzählen. Begonnen mit ihrer Version des Cuck Berry Hits „Come On“ – der ersten Single der Band, die 1963 veröffentlicht wurde – geht es über zu Legenden wie „(I Can’t Get No) Satisfaction“ bis hin zu den beiden neuen Tracks. Als Veröffentlichungstermmin ist weltweit der 12. November diesen Jahres anberaumt.

Mit dem Gebrauch einer neuen App, uView, werden die Stones innovativer. Damit können Fans die „GRRR!“-Album-Artworks mit ihrem Smartphone scannen und sich das Ganze in einer „Come To Life“ -3D Animation ansehen, so das offizielle Statement. Eine ähnliche Aktion läuft gerade auch auf ihrer Facebook-Präsenz.

 


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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