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Ronnie Wood: zum zweiten Mal Krebs besiegt


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Kollektives Aufatmen: Ronnie Wood von den Rolling Stones hat enthüllt, dass er während des Coronavirus-Lockdowns zum zweiten Mal gegen einen aggressiven, kleinzelligen Krebs gekämpft und ihn besiegt hat.

Ronnie Wood: Schon zweimal Krebs besiegt

Es war das zweite Mal, dass sich der Gitarrist mit der Krankheit auseinandersetzen musste, nachdem er schon zuvor im Jahr 2018 den Lungenkrebs besiegt hatte. Ronnie sagt: „Ich hatte 2017 Lungenkrebs und vor kurzem hatte ich kleinzelligen Krebs, den ich im Lockdown bekämpft habe.“

Kleinzelliger Krebs wird oft in der Lunge gefunden, aber er kann auch die Prostata, die Bauchspeicheldrüse, die Blase oder die Lymphknoten befallen.

Fans auf der ganzen Welt freuen sich für Wood:

„Hätte auch sterben können“

Was Ronnie laut eigenen Angaben geholfen habe: Einerseits Bilder seiner Frau Sally und ihrer vierjährigen Zwillinge zu malen, andererseits auch, ein Jahrzehnt lang nüchtern zu bleiben. Er glaubt auch, dass eine „höhere Macht“ ihm durch seinen letzten Kampf geholfen hat: „Wenn man das an seine höhere Macht übergibt, ist das eine magische Sache“, sagte er. „Alles, was ich tun kann, ist, positiv eingestellt zu bleiben, stark zu sein und zu kämpfen, und der Rest liegt bei meiner höheren Macht.“

So positiv sah es für Wood nicht immer aus. Er gab zu, dass es nach seiner Diagnose 2017, als er sich einer fünfstündigen Operation unterzog, um einen Teil seiner Lunge entfernen zu lassen, auch hätte sterben können.

Auszeichnung und Film über Wood

In der Zwischenzeit durfte Wood sich über eine wichtige britische Auszeichnung freuen, den „Freedom of the City of London“. Sie wird an Menschen verliehen, die Erfolg, Anerkennung oder Berühmtheit in ihrer Arbeit erlangt haben. Im Juli 2020 kam zudem der Dokumentarfilm „Ronnie Wood: Somebody Up There Likes Me“ von Regisseur Mike Figgis über das Leben des Stones-Gitarristen in die deutschen Kinos. Die Doku wurde am 22. Januar 2021 bei Arte gesendet.


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