Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Ronnie Wood: Rolling Stones arbeiten an neuen Songs

Was machen The Rolling Stones nun eigentlich, wo sie eine mögliche Jubiläumstour fürs erste auf das nächste Jahr verschoben haben? Sie werfen Ideen durch das Studio – wie Ronnie Wood nun dem „Mirror“ erzählte.

Am Ende einer Pressekonferenz zu seiner Ausstellung „Faces, Time and Places“, in der Wood selbstkreierte Kunstwerke präsentiert, erzählte er, dass sich die Band noch in diesem Monat treffen wolle, um für neue Songs „ein paar Ideen durch den Raum zu werfen“. Es ginge vor allem darum, wieder „das Feeling“ zu bekommen“ – als Vorbereitung für die Jubiläums-Festlichkeiten.

„Es ist, als würde man sich für Olympia vorbereiten oder so. Zuerst musst du trainieren. Und deswegen werden wir jetzt mit dem Training anfangen.“ Ob das Trainingsergebnis dann auch als neues Album zu erwarten sei, verriet Wood jedoch noch nicht.

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The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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