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Rückschlag bei Bobbi Kristina Brown: Heftige Anfälle nach Aufweckversuch

Wie schon einst ihre Mutter Whitney Houston fand man Bobbi Kristina Brown leblos in der Badewanne. Doch während ihre Mutter 2012 nicht mehr ins Leben zurück geholt werden konnte, liegt ihre Tochter seit einem Monat im künstlichen Koma auf der Intensivstation. Seitdem bangt man um ihr Leben.

Nach diversen Spekulationen, dass die 21-Jährige hirntot sei, gab es immer wieder auch Anzeichen, dass es Brown doch schaffen könnte. So bewegte sie unter anderem ihre Augen.

Nun wagten die Ärzte einen ersten Versuch, die Houston-Tochter aufzuwecken, um heraus zu finden, in welchem Zustand sich die Patientin tatsächlich befindet – in Absprache mit der Familie setzten sie die Medikamente ab, wie das „People“-Magazine berichtete.

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Die Hoffnungen auf ein Wunder wurden jedoch zerschmettert, denn Bobbi Kristina Brown reagierte mit schweren Anfällen. Ein Rückschlag.

Gegenüber „People“ äußerte sich Subhashini Ramesh, Professor für Neurologische Intensiv-Pflege der Georgia Regents Universität, über das Vorgehen bei Bobbi Kristina Brown.

„Ein Patient wird aus zwei Gründen aus dem künstlichen Koma geholt: zum einen, weil sich das zugrundeliegende Problem verbessert hat – oder um einfach eine Ahnung zu bekommen, zu was der Patient eigenständig in der Lage ist“, erklärte Ramesh.

Auch das Umfeld Browns bestätigte den Eingriff: „Die Medikamente wurden abgesetzt, doch Bobbi begann, heftige Anfälle zu haben“. Daraufhin habe man Brown wieder ins künstliche Koma versetzt.

Vor allem Vater Bobby Brown soll schwer unter diesem Rückschlag leiden.

„Alle hatten gehofft, dass das ein Zeichen ist, dass sich das Blatt wendet. Wir waren so optimistisch. Bobby trifft es schwer, er hatte gehofft, dass es ein guter Tag werden würde“, zitiert „People“ die unbekannte Quelle.

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