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Sacha Baron Cohens Ehefrau schmuggelte Ali-G-Kostüm zur Oscar-Verleihung

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Sacha Baron Cohens Ehefrau schmuggelte Ali-G-Kostüm zur Oscar-Verleihung

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Die 88. Verleihung der Academy Awards am vergangenen Sonntag (28. Februar) war eine recht politische Angelegenheit. Das lag nicht nur an der über den ganzen Abend präsenten Diskussion um die Benachteiligung von farbigen Künstlern in Hollywood (von Moderator Chris Rock mit etlichen Witzen und kleinen Aktionen angetrieben), sondern auch an kämpferischen Botschaften vieler Stars.

Als plötzlich Sacha Baron Cohen in seiner berühmten Rolle als Ali G auf der Bühen stand, war dies zwar für die Zuschauer keine Überraschung, doch die Produzenten der Sendung dürften durch den Auftritt erst einmal geschockt gewesen sein. Wie „Consequence Of Sound“ berichtet, war die Verwandlung in den Gangsta-Rapper, der die britische Kultur pakistanischer und karibischer Immigranten parodiert, nicht abgesprochen.

Gegenüber „ITV“ bestätigte Cohen seinen kleinen Husarenstreich: „Sie wollten, dass ich als ich selbst auftrete. Aber glücklicherweise konnte meine Frau (Isla Fisher, Anm. d. Red.) eine Ali-G-Bart in eine der defekten Toiletten schmuggeln. So kamen wir damit durch.“

Dieser unglaubliche schwarze Kerl aus „Star Wars“

Sacha Baron Cohen und seine Ehefrau Isla Fisher
Sacha Baron Cohen und seine Ehefrau Isla Fisher

Cohen sollte den Film „Room“ als einen der Nominierten für die Kategorie „Bester Film“ vorstellen, nutzte die Bühnenzeit aber für eine Solidaritätserklärung mit Will Smith, Idris Elbow und “natürlich diesen unglaublichen schwarzen Kerl aus ‘Star Wars’, Darth Vader“. In seinem Ali-G-Akzent erinnerte er zudem, dass auch noch ein paar andere Kreaturen einen Goldjungen verdient hätten: „Ow come there’s no Oscera for dem very hard-working little yellow people with tiny dongs? You know, de Minions.“

Dem britischen Fernsehsender verriet Cohen darüber hinaus, dass er über die Wirkung einiger seiner Witze vor der Verleihung unsicher war und darüber mit Moderator Chris Rock sprach. Dieser gab ihm daraufhin grünes Licht – weswegen mit seiner humorvollen Show-Einlage wohl nichts mehr schief gehen konnte.

Steve Granitz WireImage
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