Highlight: 13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Sido wird für ProSieben-Show zum Leichenbestatter

Am Montagabend (15.02.) war Rapper Sido in der Sendung „Sido in the Box“ zu sehen. Zwei Tage lang übernahm der Musiker den Job eines Leichenbestatters – dazu gehörte unter anderem auch das Waschen, Präparieren und Schminken von Verstorbenen.

Bei der ProSieben-Show treten ab sofort verschiedene Stars die Nachfolge von Olli Schulz an. Dieser war von 2013 bis 2015 in der Sendung „Schulz in the Box“ zu sehen. „Verpackt“ in einer Kiste ging es nun auch für Sido an einen unbekannten Ort, wo ungewohnte Aufgaben auf ihn warteten. „Das ist vielleicht das Krasseste, was ich in meinem Leben je gemacht habe“, so der Rapper.

Zu seinen Aufgaben im Bestattungshaus zählte auch, den Verstorbenen den Mund zuzunähen und eine Grabrede zu halten. Hier ist die ganze Folge in voller Länge zu sehen.


13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“ https://youtu.be/fJ9rUzIMcZQ Weil die Band laut Brian May vermeiden wollte, den schwierigen Song als Playback bei Musik-Shows wie „Top Of The Pops“ aufführen zu müssen, drehten sie ein Video zu Promotionzwecken. Das Video zu „Bohemian Rhapsody“ gilt seitdem als Meilenstein im Musikfernsehen. Das Material wurde in nur vier Stunden in den Elstree Filmstudios in London gedreht – dort probte die Band bereits zuvor für ihre Tour. Die Kosten für das 1975 gedrehte Video beliefen sich lediglich auf 4.500 Pfund – ein echtes Schnäppchen, selbst für damalige Verhältnisse. „Living On My Own“ https://www.youtube.com/watch?v=DedaEVIbTkY Das Video zu Freddie Mercurys Solo-Song „Living On…
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