So war das Oya Festival in Oslo: Unser Nachbericht in Bildern


Das Oya Festival in Oslo muss man mal gesehen haben! Deshalb zeigen wir unseren Nachbericht in diesem Jahr mal in einer ausführlichen Bild- und Textgalerie. Im Mittelalterpark in Oslo, wo das Oya stattfindet, konnte man in diesem Jahr wieder einmal ein fast furchteinflößend geschmackssicheres Line-up bestaunen.

Frank Ocean, der R’n’B-Held der Stunde spielte einen – leider recht kurzen – Gig, den er wegen akuter Stimmprobleme absagen musste. Bon Iver sorgte für die gewisse Portion Schwermut. Björk gab einen wieder mal schillernden Auftritt. Die Afghan Whigs und Refused lebten ihre Reunion-Euphorie aus und Odd Future gaben den pöbelnden Kindergarten. Und all das inmitten einer fantastischen Kulisse, denn besagter Park ist eine mit Ruinen und einem großen Teich verzierte Landschaft, die sich inmitten eines Netzes aus Hauptverkehrstraßen behauptet und im Schatten protziger Bürokästen einen spannenden Kontrast bildet.

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Veranstalter Krägeloh über „Watt En Schlick“ 2021: „underpromise, overdeliver“

Wie alle Musikfestivals kann auch das „Watt En Schlick Fest“, kurz WES, in diesem Sommer wegen Corona nicht stattfinden. Was macht das mit den Organisatoren, wie geht man mit dem Ausfall um? Wir sprachen mit dem Veranstalter des dreitägigen Events in Dangast an der Nordseeküste, Till Krägeloh, über Enttäuschungen 2020 – und Hoffnungen für 2021. Wie würden Sie die letzten zwei Monate beschreiben mit den Aufs und Abs – wann kam zum ersten Mal der Gedanke: Das könnte eng werden mit einem Festival 2020? Ich befinde mich jetzt seit sieben Wochen im Home-Office und irgendwie wollte ich es am Anfang…
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