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Sonderheft: Die besten Geschichten aus 200 Ausgaben des ROLLING STONE

Zur aktuellen 200. Ausgabe des ROLLING STONE veröffentlichen wir ein Sonderheft mit den besten Beiträgen aus 17 Jahren. Unter den Autoren sind – neben den Redakteuren – Benjamin von Stuckrad-Barre, Wolfgang Doebeling, Frank Schulz, Denis Scheck, Gerd Scobel, Frank Schäfer; es gibt Interviews mit Bruce Springsteen, U2, Christoph Schlingensief, Radiohead, Neo Rauch, Tom Waits, Philip Roth, Karl Lagerfeld. Die Texte stammen natürlich von den langjährigen Redakteuren und u. a. von Benjamin von Stuckrad-Barre, Wolfgang Doebeling, Frank Schulz, Denis Scheck, Gerd Scobel, Frank Schäfer. Das Heft ist jetzt für 7,80 Euro im Handel erhältlich. Hier die gesamten Heftinhalte:

1994 – 1999 

Tindersticks: Vom Himmel herab
Auf ihrem Meisterwerk „Second Album“ schwelgten die Engländer in Geigen und spätromantischer Lyrik. Von Arne Willander

Udo Lindenberg: Wild auf Indianerhaut
Anlässlich seines Albums „Kosmos“ musste sich der lebenslange Vorsitzende der Flexibel-Betriebe als Gestriger verteidigen. Von Benjamin von Stuckrad-Barre

Scott Walker: Engel am Abgrund
Nach elf Jahren Schaffenspause kehrte der einstige Popstar mit dem dunklen „Tilt“ zurück. Von Wolfgang Doebeling

Urge Overkill: Abschied von gestern
Mit ihrer Version von „Girl, You’ll Be A Woman Soon“ erreichte die Hardcore-Band den Gipfel ihrer Popularität. Von Ralf Schlüter

Will Oldham: Lustreisen in die Finsternis
Leidenslieder eines verstörten Kindes und genialischen Sonderlings des Songwriting aus Kentucky. Von Arne Willander

Beck: Ernste Trümmerkunst
Nach dem Hit „Loser“ galt er als Sprecher seiner Generation und wurde zum Blues-Mann, der mit Müll handelt. Von Christian Buß

Jeff Buckley: Götter-Liebling
Bei einem Unfall ertrank der begabte Sohn von Tim Buckley im Mississippi. Nachruf auf einen Frühvollendeten. Von Arne Willander

Rammstein vs. Tocotronic: Deutschstunde
Von den bizarren Kraftrockern und der subversiven Indie-Band veröffentlichte die Firma Motor Music parallel die Alben zweier deutscher Bands, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Von Arne Willander und Oliver Hüttmann

Die Fantastischen Vier: Prominente Phase
Der deutsche HipHop florierte, als die Begründer des Booms ihr eigenes Plattenlabel Four Music starteten. Von Oliver Hüttmann

Bob Dylan: Krächziger Lapidarton
Nach einer langen musikalischen Dürreperiode läutete Dylan mit der gallig-misanthropischen Großtat „Time Out Of Mind“ sein hochinspiriertes Spätwerk ein. Von Wolfgang Doebeling

Christoph Schlingensief: Trash für Millionen
Es waren die letzten Tage der Ära Kohl, als der Sponti und Agent Provocateur mit Arbeitslosen den Wolfgangsee fluten wollte. Aus heutiger Sicht lässt sich aus dem Gespräch eine beklemmende Todesahnung ablesen. Von Benjamin von Stuckrad-Barre

Wolfsheim: Zwei Minuten zur S-Bahn
Elektronische Gruft-Romantik: Über den erstaunlichen Erfolg eines kleinbürgerlichen Duos. Von Arne Willander

Kulturstadt Weimar: Deutsche Qualverwandtschaften
Goethe und Nietzsche als Kasperlepuppen für die deutsche Pop-Szene: Ein Besuch in Weimar. Von Arne Willander

Pulp: Glamour in Trümmern
Jarvis Cocker lieferte mit „This Is Hardcore“ eine bizarre und brillante Bestandsaufnahme von Britannien. Von Arne Willander

2000 – 2004

Die Toten Hosen: Von den blauen Bergen
Ihre „4 Tage – 4 Länder“-Tournee stellte die Kondition von 200 Freunden und Journalisten auf die Probe. Von Birgit Fuß

Scorpions: Classic-Rock mit dem Kanzler-Gütesiegel
Der Tiefpunkt nach dem „Wind Of Change“: Ihr Auftritt mit den Berliner Philharmonikern auf der Expo. Von Jörg Gülden

Radiohead: Thom Yorke und die Kunst des Verschwindens
„Kid-A“, der Nachfolger des Hit-Albums „OK Computer“, war 2000 ein noch größeres Wunderwerk. Von Jan Wigger

R.E.M.: Kurzzeitige Leichtigkeit
Ein Gesamtkunstwerk, das kaum einer bemerkte: „Reveal“ war wohl zu sonnig für die Meister der Herbststücke. Von Birgit Fuß

Blumfeld: Reden, reden, reden
Jochen Distelmeyer über Randy Newman, verstörte Journalisten und den Umgang mit der Vergänglichkeit. Von Jan Wigger

The Strokes: New York City Kings
Jung, kompromisslos und stilvoll spielten die fünf New Yorker Wilden damals den Sound der Stunde. Von Jan Wigger

Philip Roth: Philips Beschwerden
Sex, Jazz und Amerika. Ein Besuch beim Schriftsteller, der sich nach 30 Jahren noch mal neu erfand. Von Denis Scheck

Wilco: Americana verglüht
Mit „Yankee Hotel Foxtrot“ machten sie einen weiten Satz aus der Alternative-Country-Schublade. Von Maik Brüggemeyer

The Libertines: In London sind die Höllenhunde los
Für viele fühlte es sich wie eine zweite Punk-Explosion an, als Pete Doherty mit den Libertines losschlug. Von Joachim Hentschel

The Rolling Stones: Jenseits vom Stadion
Im Münchener Circus Krone wurde der Traum vom Rock’n’Roll wahr – leider nur für einen erlauchten Kreis. Von Wolfgang Doebeling

Franz Ferdinand: Die künstliche Erregung
Die großartige schottische Band war der letzte Pop-Hype, der sich ohne Blogs und Facebook entwickelte. Von Joachim Hentschel

Metal-Festival Wacken: Kreisklasse-Kult
Beim dreitägigen Biergelage nebst Freikörperkult wird Mittelmaß von den Fans selbstbewusst ausgelebt. Von Frank Schäfer

U2: „Uncool? Gern!“
Nach 25 Jahren waren sie mit ihrer Unzufriedenheit zufrieden und erzählten, warum Kritiker sie nicht mehr irritieren. Von Birgit Fuß

2005 – 2011

Dittsche: Die Gurken der Geborgenheit
Als arbeitsloser TV-Tresenphilosoph erklärt Olli Dittrich die Unwucht der Welt. Eine Begegnung. Von Frank Schulz

Bruce Springsteen: Jede Nacht ein Wunder
Der Boss genehmigte uns erstmals ein Interview – und erklärte, warum er immer mehr hält, als er verspricht. Von Birgit Fuß

Grant McLennan: Ein stilles Herz
Nachruf auf den Go-Betweens-Songwriter. Von Maik Brüggemeyer

Tom Waits: Tiefe Furche, reiche Ernte
Famos: „Orphans“ enthielt gleich drei Alben. Von Jörn Schlüter

Karl Lagerfeld: „Unglaublich!“
Eine moralische Bildungsreise zum Gespräch über Pete Doherty, RAF und die grauenhaften 50er-Jahre. Von Joachim Hentschel

Die Sopranos: Die Stille nach den Schüssen
Nach acht Jahren, 74 Stunden und 86 Folgen war endgültig Schluss für den Vorstadt-Paten Tony Soprano und seine ehrenwerte Fernsehfamilie. Die Grabrede eines Süchtigen. Von Frank Schulz

Ulrich Holbein: Der Gandalf vom Knüllwald
Er hat kein Abitur, sieht aus wie ein Hippie und gilt als Sprachgenie. Besuch bei einem erstaunlichen Vielschreiber. Von Frank Schäfer

Wim Wenders: Spiel mir das Lied vom Tod
Mit „Palermo Shooting“ drehte der Autorenfilmer in Sizilien und seiner Geburtsstadt Düsseldorf mit Campino und Dennis Hopper einen sehr persönlichen Film. Von Maik Brüggemeyer

Antony & The Johnsons: Die subversive Schönheit
Ein Meisterwerk aus einer anderen Welt – auf „The Crying Light“ meditierten sie über das Paradies. Von Jürgen Ziemer

Westernhagen vs. Grönemeyer: Das deutsche Duell
Seit 30 Jahren sind Marius Müller-Westernhagen und Herbert Grönemeyer die prägenden Figuren der deutschen Rockmusik. Eine Annährung. Von Benjamin von Stuckrad-Barre

Oasis: Der Stolz der Arbeiterklasse
Wenige Monate vor der Bandauflösung trafen wir Noel und Liam Gallagher zu einem denkwürdigen Interview in Köln, das wie ein Epilog auf eine einmalige Karriere klingt. Von Torsten Groß

Diskussion: Das Gipfeltreffen der Liedermacher
Reinhard Mey, Tom Liwa und Gisbert zu Knyphausen sprachen über ihre Inspirationen zu deutschsprachigen Liedern ohne eigene Folk-Tradition. Von Maik Brüggemeyer und Torsten Groß

Internet: Die Welt ist eine Google
Die Welt ist so flach wie ein Bildschirm: Trotz Zukunftstechnik herrscht ein Wissensstand wie im Mittelalter. Von Gert Scobel

Gaslight Anthem: Working Class Punk
„American Slang“ der Punkrocker aus New Jersey war die gravitätische Großplatte, auf die man gewartet hatte. Von Torsten Groß

Neo Rauch: Rock’n’Roll mit Pinselstrich
Sammler reißen sich um seine Gemälde, er gestaltete unser Titel­cover. Ein Gespräch über Rebellion, Sex im Osten und den richtigen Sound.  Von Rainer Schmidt und Joachim Hentschel

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Contest auf dem Wasser: ROLLING STONE und A-ROSA suchen die besten Singer-Songwriter

Rolling Stone und A-ROSA suchen Singer-Songwriter Jeder noch unbekannte Sänger und Musiker träumt davon, groß rauszukommen. Beim neuen Singer/Songwriter-Wettbewerb „Showtime“ bietet sich dazu die Chance. Hier können talentierte Musiker*innen und Bands nicht nur eine Fachjury von ihrem Können überzeugen – als Sieger streicht man auch 40.000 Euro Preisgeld ein und erhält die Gelegenheit im Rahmen des IMA 2020 aufzutreten, dem International Music Award, präsentiert von ROLLING STONE.  Nicht zuletzt ist auch das Ambiente des Wettbewerbs angenehm: Die Lounge-Konzerte im „Showtime“-Contest finden zwischen April und Oktober 2020 auf A-ROSA-Kreuzfahrtschiffen statt, die auf Rhein und Donau fahren. Wer schließlich am Wettbewerb teilnimmt, erhält…
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