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Sqeezer-Sänger Jim Reeves ist tot – Spekulationen über Mord


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Sqeezer-Sänger Jim Reeves ist in einem Berliner Hostel tot aufgefunden worden. Laut „B.Z.“ ermittelt die Polizei zu den Todesumständen. Reeves wurde 47 Jahre alt, zuletzt sei er am Samstag lebend gesehen worden.

Reeves ist der Cousin von TV-Moderator Mola Adebisi, Bekanntheit aber erlangte er als Frontmann der Eurodance-Formation Squeezer, die in den Neunzigern Erfolge feierte: Ihre Hits waren „Blue Jeans“, „Without You“ sowie „Tamagotchi“.

Zuletzt war es ruhig geworden um den gebürtigen Kölner, er arbeitete als Manager und Moderator. Seine Sqeezer-Kollegin Loretta Stern schaffte es zumindest ins Schauspielfach.

Es gibt ein offizielles Sqeezer-Statement (unten), als auch eine Gedenkseite für Jim Reeves. 

Hiermit möchten wir ein offizielles Statement abgeben: Wir bedanken uns zunächst für eure Anteilnahme an dem…

Posted by Sqeezer on Dienstag, 2. Februar 2016


Whitney Houston: Der einsame Tod der Pop-Ikone

In einer sogar für Soul-Sänger*innen frappierenden Häufigkeit sang Whitney Houston von der Liebe – und zwar selten von der platonischen oder altruistischen. Schon am Anfang ihrer Karriere hießen ihre Lieder „You Give Good Love“, „I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)“ und „The Greatest Love Of All“. Das Fordernde in der Liebe entsprach dem verschwenderischen Umgang mit ihrem Gesangstalent, das von betörender Natürlichkeit war und vielleicht zu spektakulär durch die Oktaven getrieben wurde, statt in Balladen ruhig zu glühen. Am 9. August 1963 wurde Whitney in Newark, New Jersey als Tochter von Cissy Houston geboren. Dionne Warwick war ihre Cousine,…
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