Star Wars: Dreharbeiten zum neuen Film abgeschlossen – große Party mit Überraschungsgast in London


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Nun ist das Filmen ganz offiziell vorbei: Seit dem 02. November sind die Dreharbeiten für „Star Wars: Episode VII“ erledigt. Regisseur J.J. Abrams beendete die Aufnahmen, die in den Pinewood Studios in England stattfanden. Schauspieler und Crew bekamen zu diesem Anlass eine von Abrams und dem Produzentenduo Kathleen Kennedy und Bryan Bruke signierte Karte mit herzlichem Text, in dem die „reibungslose“ und „traumhafte“ Dreharbeit gelobt wurde.

„Von den Wüsten Abu Dhabis, über den Wald in Dean, bis zu den Pinewood Studios – ihr habt jede Herausforderung im Handumdrehen gemeistert und ward ebenso freundlich wie unglaublich talentiert. Wir haben große Ziele, schließlich machen wir einen Film, der Millionen unterhalten soll, für alle Altersgruppen. Für uns war es ein ebenso großer Spaß, mit euch zu arbeiten, wie es für die Zuschauer sein wird, den Film zu sehen.“

Nach Abschluss des Shootings, fand im London Science Museum eine große Abschlussparty statt, bei der neben Harrison Ford, Warwick Davis und J.J. Abrams auch Simon Pegg anwesend war, wie auf diesen Fotos zu sehen. Damit bestätigen sich die Gerüchte, dass der Brite, der bereits in Abrams‘ Star-Trek-Filmen als Chefingenieur Montgomery „Scotty“ Scott zu sehen war, auch in „Star Wars: Episode VII“ zumindest für einen kurzen Cameo-Auftritt zu sehen sein wird. Derweil veröffentlichte Schauspieler John Boyega auf Instagram ein Foto von der Party – an der Seite von R2-D2.

Bis der neueste Teil der Science-Fiction-Reihe in die Kinos kommt, dauert es allerdings noch ein bisschen – erst im Dezember 2015 soll der fertige Streifen auf der großen Leinwand zu bewundern sein. Scheint, als würde es eine ganze Weile dauern, Ewoks per Computeranimation zum Leben zum erwecken…


Hausbesuch bei Ennio Morricone: „Immer diese romantische Vorstellung vom Komponisten, der am Klavier klimpert!“

Aus dem ROLLING-STONE-Archiv 2014 Der Maestro ist genervt. Soeben hat ein TV-Journalist die Torheit besessen, den weltgrößten Filmmusikkomponisten nach der Musik zu "Spiel mir das Lied vom Tod" zu fragen. Überhaupt ist Sergio Leone, der Erfinder des Italo-Western, ein enormes Reizthema, bei dem der 85-jährige Morricone entweder wortkarg oder - noch lustiger - ganz patzig wird. Schließlich habe er, wie Morricone immer wieder betont, um die fünf hundert Filmmusiken geschrieben, von seinem nicht-filmischen Werk mal ganz abgesehen. Aber immer wieder wollen alle über die Leone-Filme sprechen, "vor allem in Deutschland", wie er pikiert hinzufügt. Kein Wunder also, dass der Künstler…
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