The Muffs, Pixies: Kim Shattuck ist tot

Kim Shattuck ist tot. Die Bassistin der Muffs, ebenfalls Kurzzeit-Mitglied bei den Pixies und Pandoras, erlag einer ALS-Erkrankung. Das gab ihr Ehemann, Kevin Sutherland, auf Instagram bekannt. Ihre Bandkollegin Melanie Vammen meldete sich ebenfalls.

„Der Mann, der ich heute bin, bin ich dank ihr“, schreibt Sutherland und postete ihr Hochzeitsbild.

Melanie Vammen Auf Instagram:

View this post on Instagram

My heart is forever broken

A post shared by Melanie Vammen (@melanievammen) on

Zwei Jahre habe Kim Shattuck ihren Kampf gegen ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) ausgetragen. ALS ist eine Motoneuron-Krankheit, die mit einer nicht heilbaren degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems einhergeht.

Von 2013 bis 2014 stand Shattuck noch einmal im Rampenlicht: Sie ersetzte bei den Pixies am Bass das Originalmitglied Kim Deal. Obwohl sie sicherer spielte als Deal, flog sie wenig später aus der Band – weil sie zu expressiv sei, wie sie mutmaßte.


Welches Equipment verwenden eigentlich … Pink Floyd?

Die Frage nach dem Album für die einsame Insel begegnet Musik-Liebhabern hin und wieder. Ein Album, das bestimmt in manchen Koffer findet, ist „Ummagumma“. Dieses Jahr wird es bereits 50 Jahre alt. Risen wir in eine Stadt, die vor fast 2000 Jahren durch den Ausbruch des Vesuvs unter Vulkanasche begraben wurde: 1972 lieferten Pink Floyd mit ihrem Musikfilm „Pink Floyd: Live at Pompeii“ eine stille, nachdenkliche und irgendwie einsame Antwort auf bunte und laute Aufnahmen wie die des legendären Woodstock-Festivals. Wer „Ummagumma“ kennt oder schon einmal in den Händen gehalten hat, weiß vielleicht, dass die Rückseite der Platte mit einem…
Weiterlesen
Zur Startseite