The National retten bei „Bob’s Burgers“ einen Thanksgiving-Truthahn

Alle Jahre wieder bescheren The National anlässlich des Thanksgiving-Fests den Showmachern von „Bob’s Burgers“ ein Liedchen voller melancholischer Schönheit über ein absurdes Thema.

Dieses Jahr sang die Gruppe im Rahmen des „Bob’s Buskers“-Serienspecials den Titel „Save The Bird“ ein. Die Trickspezialisten animierten dazu einen passenden Clip, wobei die Bandmitglieder mit weit aufgestarrten Augen in einem Auto fahren, um schließlich einen Truthahn freizulassen. Dazu erklingen schwermütige Melodien, die Band singt im Falsett zu Matt Berningers nebliger Stimme, zwischendurch hört man die typischen The-National-Bläser.

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„Wir fühlen uns geehrt, unsere Thanksgiving-Tradition mit ‚Bob’s Burgers‘ und ‚Save The Bird‘ fortsetzen zu können,“ erklärte Frontmann Berninger in einem humorigen Statement. „Es ist besonders großartig, dass unseren Brass-Spielern endlich mal etwas zugerechnet wird.“

„Bob’s Burgers“ ist inzwischen bekannt dafür, immer wieder kleine originelle Beiträge von angesagten Musikern zu zeigen. The National sind dabei gern gesehene Gäste. Die Band hat bereits Cover der Showlieder aufgenommen, kleine Cameo-Auftritte als Zeichentrickfiguren gehabt sowie Musik zum Soundtrack beigetragen. Dazu haben unter anderem St. Vincent und der Singer-Songwriter Stephin Merritt (Magnetic Fields) Cover eingespielt.


Jeff Buckleys Meisterwerk „Grace“: Hallelujah!

Mit "Grace", seinem einzigen kompletten Studioalbum, hat sich Jeff Buckley einen festen Platz in der Popgeschichte gesichert. Keine leichte Kost: melancholische Melodien und nachdenkliche Texte über unerfüllte Liebe. Doch die zehn fragilen Songs zwischen Folk, Jazz und Rock sind so schön, dass David Bowie "Grace" als eines von zehn Alben mit auf die einsame Insel nehmen würde. Der Heidelberger Jazzmusiker Karl Berger, der für die Streich-Arrangements verantwortlich zeichnete, erinnert sich: "Jeff war musikalisch sehr offen und kannte Musik von der klassischen Avantgarde bis zum modernen Jazz. Er ließ mich schreiben, was immer ich wollte." Das Label Columbia machte allerdings einige…
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