Highlight: 10 Fakten über den Queen-Hit „Radio Ga Ga“

Freddie Mercury: Das letzte Thanksgiving-Foto des Queen-Sängers

Ein auf Instagram veröffentlichtes Foto zeigt angeblich das letzte Freddie Mercurys, das zum Thanksgiving-Fest entstand. Das Bild soll 1989 gemacht worden sein, im Zuhause des Queen-Sängers in One Garden Lodge, West Kensington, in London. Der Hinweis „letztes Thanksgiving-Foto“ ist insofern wichtig, als dass nach 1989 natürlich noch Aufnahmen entstanden, auch solche, die den Musiker nach Ausbruch der Aids-Krankheit zeigen. Hier sieht er noch gesund aus.

Das Foto zeigt Mercury gemeinsam mit Joe Fanelli, der im Hause des Sängers als dessen Koch arbeitete. Bereits drei Monate später, als Mercury einen Brit-Award entgegen nahm, sind die Spuren der Krankheit bei ihm deutlich zu erkennen.

Das Bild ist folgendermaßen beschriftet: „Generally Freddie would use any excuse to have a party. I remember a few times when there wasn’t a tour that Joe reminded Freddie about Thanksgiving and Freddie would lay on a traditional dinner for friends. As Freddie was staunchly British, the celebration didn’t have the same gravitas as it does in USA, but he still enjoyed himself.“
-Peter Freestone
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👉P.S. Don’t you just love it when Freddie’s whole face brightens up with his own brand of contagious laughter all natural and genuinely happy like that? 😍“

(Peter Freestone war Mercurys Assistent)

Freddie Mercury auf Instagram:


Queen: Freddie Mercurys Liebesnest in München wird verkauft

Freddie Mercury verbrachte bekanntermaßen Anfang der 1980er viel Zeit in München. Der „Bohemian Rhapsody“ Star konnte dort produktiv arbeiten und ungestört in den Bars des Münchner Glockenbachviertels feiern. Neben zahlreichen Affären lernte der Queen-Sänger auch Winfried Kirchberger kennen, einen Gastronom, der das damalige Lokal „Sebastianseck“ bewirtete. Freddie pflegte eine innige Beziehung zu Kirchberger, schenkte ihm schließlich zum Geburtstag einen Benz mit Riesen-Schlaufe und ein Appartement. Nun kommt die Wohnung, in der die beiden viele Stunden verbracht haben sollen, unter den Hammer – und ist sogar für Münchner-Verhältnisse ziemlich teuer. Das denkmalgeschützte Liebesnest steht für rund zwei Millionen Euro zum Verkauf. Beworben wird…
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