Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

The Rolling Stones: Tour frühestens 2013 – und Bill Wyman ist zurück

Die Hoffnung, die Rolling Stones könnten im Jahr ihres 50. Bühnenjubiläums auch auf Tournee kommen, ist hinüber: Die Band wird frühestens im Jahr 2013 wieder live zu sehen und zu hören sein, wie der US-Rolling Stone in exklusiven Interviews mit Mick Jagger und Keith Richards erfuhr. „Wir sind einfach noch nicht bereit“, sagte Richards. Im kommenden Jahr könne das anders aussehen: „Mein Gefühl sagt mir, dass das etwas realistischer ist.“

Aus dem Umfeld der Band war zu erfahren, dass die Verzögerung auch mit Richards’ Gesundheitszustand zu tun haben könnte. Seit der Gitarrist sich im April 2006 im Urlaub auf den Fidschi-Inseln am Kopf verletzte, habe seine Leistungsfähigkeit stark nachgelassen. „Sie wollen keine große Tour mehr spielen“, zitiert der Rolling Stone einen wichtigen Vertreter der US-Konzertbranche. „Sie möchten nicht zu weit reisen müssen, und sie machen sich Sorgen um Keiths Gesundheit.“ Insider spekulieren, die Stones könnten stattdessen mehrere längere Konzertreihen in wenigen größeren Hallen spielen – ähnlich wie Prince, der letztes Jahr 21 Abende hintereinander in Los Angeles spielte.

Eine weitere große Überraschung enthüllt der Rolling Stone: Offenbar ist Bassist Bill Wyman, der die Band 1993 verlassen hatte, wieder zurückgekehrt. Mick Jagger sagte im Interview, Wyman habe bereits im Dezember 2011 in London erstmals wieder mit dem Rest der Gruppe geprobt: „Es lief sehr gut.“ Keith Richards bestätigte, dass Wyman möglicherweise 2013 wieder zusammen mit den Rolling Stones auf Tour gehen werde.

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Rolling Stones: Keith Richards nannte Ronnie Wood einen Schwächling – als dieser versuchte clean zu werden

Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood gab in einem Interview Einblicke in seinen Entzug 2005. Dabei sagte er auch, dass sein Bandkollege Keith Richards ihn einst „einen Schwächling“ nannte. Gegenüber „Mojo“ sprach er von seinem ersten nüchternen Auftritt damals im August 2005 in Kanada. „Ich hatte Angst und Mick Jagger flüsterte mir zu ‘Alles ist gut, du kannst das schaffen, mach dir keine Sorgen'. Keith dagegen sagte nur ‘Entzug ist für Versager' und implizierte damit, dass ich ein Schwächling sei“, so Wood. Der Gitarrist führte weiter aus: „Aber es braucht eine Menge Kraft das zu tun“. Wood sprach außerdem über die Art seines…
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