Bronx

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    Dion

    Mit den Belmonts hatte Dion DiMucci, Kind italienischer Einwanderer aus bescheidenen Verhältnissen, schon als 19-Jähriger große erfolge. Doch statt mit juvenilen Gassenhauern wie "Teenager In Love" weiterhin auf der Doo-Wop-Welle zu segeln, drängte es Dion bald zu Blues und Folk. Die British Invasion und Drogen-Exzesse beendeten 1964 beinahe seine Karriere, doch gegen Ende des Jahrzehnts gelang dem Sänger ein Comeback. Heute gilt Dion vielen als strahlender und stilbildender Vokalist der frühen Jahre. mehr…

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    Cass McCombs – Dropping The Writ - Manierliche Folk-Pop-Stilübungen. nicht mehr allzu…

    Der Mann macht(e) sich gern interessant. Er sei, ließ Cass McCombs mal in einer Biografie verlauten, „in der Bronx, Haiti und Tahiti“ geboren. Und die Texte zum ersten Album „A“ gab’s 2003 nur nach Versand eines frankierten Rückumschlags. So als hätten wir gerade mal 1977. Als McCombs tatsächlich geboren wurde. In Kalifornien. Dorthin kehrte der […] mehr…

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    Mike Ladd – Neqrophilia

    Der „Tom Waits des HipHop“ zählt zu den profiliertesten Voices from the Nuyorican Poets Cafe. Ein Untergrund-Held aus der Bronx, der seine systemfeindlichen Reime gerne mit Noises und wüsten Beats kollagiert. Manche der extremen Sounds verdanken sich ganz normalen Blasinstrumenten, andere den Programmierkünsten des Avantgarde-Elektronikers, der sich für sein visionäres Funkpunktriphoprocktechnojazzambient-Projekt mit Musikern aus dem […] mehr…

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    The Bronx

    Leute, die ihr“St.Anger“-Exemplar bis auf die Plastik-Beschichtung runtergehört haben, dürften halbwegs angemessen auf The Bronx aus L.A. vorbereitet sein. Jedes Eingeweide macht Platz, wenn ihr Thrash-Metal-Punk heranprescht wie der gezähnte, mit Methylalkohol-Triebwerken beschleunigte Deckel einer verrosteten Dose, in der vorher Ratten gewohnt haben. Junge, kurzhaarige Musiker ohne Mützen, der Sänger brüllt 51 Minuten lang. Freunde […] mehr…

  • The Yards

    The Yards

    (Start 21.6.) Mit seinem düsteren Regiedebüt „Little Odessa“ hatte James Gray 1994 für einiges Aufsehen gesorgt Dem Milieu ist er in „The Yards -Im Hinterhof der Macht“ treu geblieben, nur den Stadtteil hat er gewechselt: von Brooklyn in die Bronx. Nach seiner Entlassung auf Bewährung fasst der Kleinganove Leo (Mark &ahlberg) nur schwer wieder Tritt. […] mehr…

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    Steinbruch - Kurzbesprechungen

    Margo Timmins (von den Cowboy Junkies) erinnert, singt sie ihre filigranen, melancholischen und verträumten Lieder. Dank einer exzellenten Begleitgruppe unter der Leitung von Bill Frisell, der mit seiner Gitarre wahre Wunder vollbringt, entpuppt sich dieses audiophü produzierte Album ab eine Visitenkarte, auf die Gabriela stolz sein kann. 4,0 „More From The William Blöke Sessions“ verspricht […] mehr…

  • Stanley Tong Rumble In The Bronx

    Stanley Tong Rumble In The Bronx

    Mit diesem Film hat Jackie Chan, größter Action-Star zwischen Ural und Pazifik, endlich den amerikanischen Markt erobert. Als Polizist aus Hongkong reist er zur Hochzeit seines Onkels nach New York. In der Bronx gerät er jedoch zwischen Motorradgangs und Mafia, die er mit asiatischer Kampfkunst aufmischt. „Rumble In The Bronx“ ist ein einziger choreographischer Wirbelsturm, […] mehr…

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    Der kleine Punk-Laden von nebenan

    Sie sahen nicht gerade aus wie CIA-Agenten. Doch bei den Typen, die eines Tages unvermutet in dem kleinen Plattenladen im Hamburger Schanzenviertel auftauchten, handelte es sich auch nicht um die übliche Kundschaft Das war Ekkehard Friedrich, dem 30jährigen Besitzer von „Vince Lombardy Highschool Records“, bereits klar, kaum daß sie den düsteren Raum unter der S-Bahnbrikke […] mehr…