• ColtraneNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Eine Expertenjury wählte mit ROLLING STONE die besten Alben des Jazz.

    🌇 Die 100 besten Jazz-Alben aller Zeiten – Bildergalerie und mehr International

  • Anfang des 20. jahrhunderts gab es in Storyville, dem Vergnügungsbezirk von New Orleans, 2000 Prostituierte, 70 professionelle Spieler und 30 Pianisten -jedenfalls wenn man Michael Ondaatjes fantastischem Debütroman „Coming Through Slaughter“ glauben darf. Einer, der das bunte und sündige Treiben übertönte, der alle aus den Bars und Spielhöllen, Bordellen und... weiterlesen in:

    BLUE NOTES

  • Grant Hart, Rufus Wainwright und John Coltrane: die Alben der Woche vom 19. Juli 2013.  Jul 2013

    Oh kosmisches Sonnenschiff: die Alben der Woche vom 19. Juli 2013 und mehr Alben der Woche

  • Grant Hart, Rufus Wainwright und John Coltrane: die Alben der Woche vom 19. Juli 2013.  Jul 2013

    🌇 Oh kosmisches Sonnenschiff: die Alben der Woche vom 19. Juli 2013 – Bildergalerie und mehr Alben der Woche

  • John Coltranes sprituell-eruptives "A Love Supreme" von 1964 gehört zu den Höhepunkten des Jazz. Selbst Genreskeptiker und Atheisten hatten mit diesem Album ihr Erweckungserlebnis. Wenige Jahre später, am 17. Juli 1967, starb das Jazz-Schwergewicht Coltrane an Leberkrebs.  Jul 2013

    Rewind Today 1967: John Coltrane stirbt und mehr Todestag

  • In unserem Jubliäums-Special zur 222. Rolling-Stone-Ausgabe haben 23 unserer Autoren jeweils ihre zehn Lieblingssongs vorgestellt. Dies sind die zehn All-Time-Faves von Jens Balzer - inklusive Deezer-Playlist.  Mai 2013

    222 Songs – die privaten Rolling-Stone-Playlists: Jens Balzer

  •  Mrz 2013

    🌇 222 Songs – die privaten Rolling-Stone-Playlists: Jens Balzer – Bildergalerie

  • Der Jazzmusiker David S. Ware konnte sein Tenorsaxofon in eine Art spirituellen Flammenwerfer verwandeln. In seiner produktivsten Phase ließ er den ekstatischen Mystizismus von John Coltrane und Pharoah Sanders aufleben. Geboren 1949 in New Jersey, zog Ware nach seinem Studium am Berklee College of Music nach New York, wo er... weiterlesen in:  Dez 2012

    David S. Ware

  • Der Schöpfer hat eine simple Botschaft: „Seid lieb!“ Aber kaum macht Er einmal Urlaub, versinken die Menschen in Hass und Elend. Was also tun? Ein exklusiver Auszug aus John Nivens neuem Roman „Gott bewahre“. Es ist spät. Gott sitzt allein in Seinem Büro. Eine einsame Bibliothekslampe mit smaragdfarbenem Glasschirm taucht... weiterlesen in:  Sep 2011

    Jesus muss wieder ran

  • Die Black Keys hatten sich von den Muscle Shoals Sound Studios in Alabama (wo z.B. die Rolling Stones „Wild Horses“ aufgenommen haben und Wilson Pickett „Don’t Knock My Love“) eine unglaublich inspirierende Atmosphäre versprochen. „In den Sechzigern und Siebzigern sind da echt beeindruckende Sachen passiert“, sagt Schlagzeuger Patrick Carney. „Das... weiterlesen in:  Jan 2010

    The Black Keys

  • John Coltranes erstes Album für Atlantic erschien Anfang 1960, entstand unmittelbar nach den Sessions für „Kind Of Blue“ und beschäftigt mit Paul Chambers, James Cobb und Wynton Kelly auch Musiker, die auf Miles‘ Meisterwerk brillierten. Alle sieben Kompositionen entstammen Tranes Reflexion und zentrieren um seine Tenor-Sax-Soli, hitzig-dramatisch, freigeistig-komplex oder elegant-sophisticated,... weiterlesen in:  Jul 2009

    John Coltrane – Giant Steps

  • Ben Chasny vom Avantgarde-Folk-Projekt Six Organs Of Admittance läuft den Indie-Trends gerne davon  Dez 2007

    Folk mit Föhn

  • Im Januar 1960 veröffentlicht, birgt „Giant Steps“ einige der großartigsten Aufnahmen des genialischen Saxofonisten. An Tranes Seite sorgt Hard-Bop-erprobtes Personal wie Bassist Paul Chambers und Schlagzeuger Jimmy Cobb für einen eher rauen und Blues-gefärbten Grundton. Oder, je nach Temperament des erstmals exklusiv von Coltrane komponierten Materials, für sanften Swing, der... weiterlesen in:  Jan 2007

    John Coltrane – Giant Steps

  • Modern Jazz, in Ehren erstarrt? Nicht beim Sohn von John und Alice! Der Saxofonist klingt mit Standards in ungewöhnlichen Arrangements so spannend wie bei eigenen, teils freien Kompositionen. Erstaunlich das dichte Zusammenspiel gleich zweier Quartettbesetzungen. (EIGHTYEIGHT’S/ COLUMBIA)  Jul 2003

    Ravi Coltrane – Mad 6 :: Jazz von Klaus von Seckendorff

  • Der begehrteste Junkie im Kino heißt Johnny Depp. Nach dem LSD bei „Fear And Loathing In Las Vegas“ und dem Kokain von „“Blow“ greift der bleichgesichtige Beau nun zum Opium, das er in der Pfeife qualmt oder mit Absinth mischt. Dann traktieren ihn höllische Visionen über Jack The Ripper, den... weiterlesen in:  Mrz 2002

    From Hell, Regie: Albert, Allen Hughes :: (Start 28.2.)

  • Joe Simons klagender Bariton ist unverwechselbar. Seine Interpretation des Allen-Toussaint-Songs „With bu In Mind“ von seinem 77er Album „Easy To Love“ gehört zu seinen schönsten Gesangsleistungen. Das Harfen-Intro erinnert ein bisschen an Alice Coltrane, die Bläsersätze und Streicher sind jedoch reinster Soul.  Jan 2002

    JOE SIMON – WITH YOU IN MIND

  • Die geografische Herkunft und das Label des Duos aus der west-englischen Hafenstadt Bristol lassen eher etwas Langweiliges vermuten. Zum Glück erleben wir aber hin und wieder doch noch ein paar Überraschungen. Phelim Byrne und Donnie Hardwidge gehören zu den angenehmeren Erscheinungen dieser Art, bringen sie doch tatsächlich mehr als das... weiterlesen in:  Apr 2000

    Day One – Ordinary Man :: Sprechgesang und trockener Jazz von zwei Zambanos aus Bristol

  • Also, die Arbeitsteilung bei Primal Scream sieht wie folgt aus an diesem Promotag zur Adventszeit. Mani ratzt bis in die späten Nachmittagsstunden seinen Vollrausch aus, den er sich in einer gaaanz langen Hamburger Nacht mit zuviel Jägermeister inklusive Versuchung in Gestalt einer lokalen DJane angeeignet hat. Darf schon mal sein... weiterlesen in:  Feb 2000

    Von Coltrane lernen

  • Ob das alles nur ein großer ZuMist? Das Album von STELLA USträgtdenTitelvfccension“ – genauso heißt auch eines der schönsten Alben von John Coltrane. Keine Frage, das amerikanische Unternehmen spielt schweren Grunge-Rock, aber in seinen besten Momenten erhebt es sich in solch inspirierte Höhen, daß man unweigerlich auch an den legendären... weiterlesen in:  Mrz 1998

    STELLA US: ROCK MIT COLTRANE

  • Das „Naxos“-Label, mit seinen Zehn-Mark-CDs ein Störenfried im Klassiklager, veröffentlicht nun auch Jazz. Und macht damit die Preise kaputt? „On The Other Hand“ ist es erfreulich, endlich mal wieder vom australischen Pianisten Paul Grabowski zu hören, der sich mit dem Schlagzeuger NIKO SCHÄUBLE einen mittleren Geniestreich geleistet hat: eine hochambitionierte... weiterlesen in:  Feb 1998

    JAZZ :: von Klaus von Seckendorff

  • Er hat einen unverwechselbaren, sanften Sound entwickelt und Heerscharen von Nachahmern auf den Plan gerufen: der Gitarrist PAT MITHINY. Jazz-Puristen schimpfen ihn einen Weichspüler. Sie werfen ihm vor, seine Platten klängen seit 15 Jahren immer gleich. Da ist was dran. Auch Methenys neues Album „We Live Here“ (Geffen/MCA) unterscheidet sich... weiterlesen in:  Jun 1995

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