• DionNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Wir zeigen die wohl schlechtesten Cover, die jemals für Weihnachtsalben verwendet wurden. Okay, manche sind so hässlich, dass sie schon fast wieder schön sind.

    🌇 Oh, du Hässliche! Die 25 schrecklichsten Weihnachtsalben-Cover – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Keiner sang je so sanft und gefühlsbetont wie Roy Orbison. Doch die Gefühle hinter seinen Liedern, so sieht es wohl nicht nur Dion, treffen einen wie mit dem Vorschlaghammer.

    Roy Orbison: Mit der Stimme eines Profikillers und mehr Bruce Springsteen

  • Ob bei Erscheinen ignoriert oder erst später aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt, ob nur in Kennerkreisen kanonisiert oder ein Nischendasein fristend: Wolfgang Doebeling rückt auch im 5. Teil unserer Serie wieder so herausragende wie vernachlässigte Alben aus allen Epochen ins rechte Licht. Dion & The Belmonts Presenting Dion And The... weiterlesen in:  Mrz 2013

    25 vergessene & verkannte Meisterwerke

  • Später Comeback-Versuch des früheren DooWop-Virtuosen Endlich weg von der Nadel und nach vielen Jahren wieder bei Laurie Records wie in seiner Teen- Idol-Ära mit den Belmonts, war dem mittlerweile fast vergessenen und aus dem Geist des Folk Rock wiedergeborenen Dion DiMucci unerwartet großer Hitparaden-Erfolg beschieden. Das kurz nach der Ermordung... weiterlesen in:  Okt 2010

    Dion :: Wonder Where I’m Bound

  • Art Garfunkel beschreibt ihn als „kühn und extrovertiert“. Und Steve Van Zandt hört sogar „das höhnische Grinsen des Punk“ in seinen Songs der späten Fünfziger und frühen Sechziger wie „The Wanderer“. Dion kam in der Bronx zur Welt und wurde eine Schlüsselfigur im Übergang von Doo-Wop zu Rock’n’Roll: Er verkörperte... weiterlesen in:  Feb 2009

    Dion

  • Auf seinen 62er und 63er LPs für Laurie, „Lovers Who Wander“ und „Love Came To Me“. changiert Dion mit wechselndem Erfolg zwischen schneidigem R&B, Teenpop und Rockaballads. Eine Palette, die Produzent Robert Mersey für die Columbia-LPs „Ruby Baby“(l963) und „Donna The Prima Donna“ (unter Dion DiMucci veröffentlicht) um Beat- und... weiterlesen in:  Mrz 2008

    Dion – Donna The Prima Donna :: (1964)

  • Die 60er Jahre begannen, als hätte es nie wilden und wüsten Rock’n’Roll gegeben, mit grundanständigem Highschool-Rock und großen Balladen. Was Gene Schwartz, der weiter vom Produzentensessel aus Dions Studio-Geschicke überwachte, dazu bewog, für dessen erste Solo-LP auf die Sicherheit von Standards zu setzen, sowie auf Tunes, die mehr schmeichelten als... weiterlesen in:  Mrz 2008

    Wilson, Spector & Edmunds – Alone With Dion und mehr Wilson

  • Der sich selbst und den Wandel der Zeit reflektierende Charakter seiner Songs blieb intakt, doch kehrte Dion zum Band-Backing zurück, an seiner Seite Session-Cracks wie Paul Griffin und Hugh McCracken. Geschliffen klingt hier allerdings nichts, eher lose und auf lässige Weise improvisiert. Die Beatles, denen Dion bis dahin nichts abgewinnen... weiterlesen in:  Mrz 2008

    Dion – You’re Not Alone

  • Auch wenn die Teenpop-Werdung des DooWop natürlich auf Singles fußt, hat die Debüt-LP erheblich mehr zu bieten als bewährte Hits wie „I Wonder Why“ und „A Teenager in Love“. Die stilistische Bandbreite reicht von Blues bis Country, Dion tönt nicht selten liebeskrank, und die Belmonts sympathisieren mit einem Echo aus... weiterlesen in:  Mrz 2008

    Wilson, Spector & Edmunds – Presenting Dion And The Beldmonts und mehr Wilson

  • Mit den Belmonts hatte Dion DiMucci, Kind italienischer Einwanderer aus bescheidenen Verhältnissen, schon als 19-Jähriger große erfolge. Doch statt mit juvenilen Gassenhauern wie "Teenager In Love" weiterhin auf der Doo-Wop-Welle zu segeln, drängte es Dion bald zu Blues und Folk. Die British Invasion und Drogen-Exzesse beendeten 1964 beinahe seine Karriere,... weiterlesen in:  Mrz 2008

    Dion

  • Auf dem Weg vom Teenager-Idol über den Blues bis zu Jesus und letzthin doch zurück zum Blues, zu Skip James und „Devil Got My Woman“ hat Dion DiMucci so manches Tal durchmessen, in das ihm wohl niemand gern gefolgt wäre. Mehr Comeback-Versuche hat kaum jemand hinter sich. Im Gegensatz zu... weiterlesen in:  Dez 2007

    Dion – The Road l’m On: A Retrospective /Dion/70’s – From Acoustic To The Wall Of Sound/Don’t Start Me Talkin‘:...

  • Ein weiteres Blues-Album von dem Mann, der einst Doowop in Teenpop und chromblitzende Hits verwandelte. Inzwischen haben Dions Stimmbänder Patina angesetzt, was den Songs von Skip James, Robert Johnson oder Willie Dixon gewiss nicht schadet. Auf der instrumentalen Seite klingt manches ein wenig betulich, sinkt aber nirgends auf Mucker-Niveau. Als... weiterlesen in:  Dez 2007

    Dion – Son Of Skip James

  • Die großen Songs des berühmten Songschreiber-Gespanns Eine größere Ehre, als mit Doc Pomus Songs schreiben zu dürfen, konnte Willy DeVille (beruflich) eigentlich gar nicht widerfahren. Diese drei auf „Let Chat Bleu“, nämlich „That World Outside“, „You Just Keep Holding On“ und Just To Walk That Little Girl Home“, gehören zu... weiterlesen in:  Aug 2007

    Diverse The Pomus & Shuman Story :: Die großen Songs des berühmten Songschreiber-Gespanns

  • Sie war Englands Pop-Queen, eine extravagante Erscheinung mit Soul in der Stimme und den Augen einer Sphinx. Dusty Springfield liebte glamouröse Auftritte und das Drama großer Songs, doch verbarg sich unter all ihrem Make-up und den überdimensionalen Perücken ein ver- letzliches, von irrationalen Ängsten und Selbstzweifeln geplagtes Mädchen namens Mary.  Dez 2005

    Dusty Springfield

  • Der große Cover-Sticker mit kollektivem Presse-Jubel wäre gar nicht nötig gewesen. Wer „Ohr frei“ meldet, hört ganz zwangsläufig, was für ein definitiver Spät-Hammer der Rock’n’Roll-Koryphäe („The Wanderer“) hier 1975 gelungen ist. Dion DiMucci, ungerechtfertigt selten im Kreise von Chuck, Jerry Lee, Fats, Buddy und Elvis erwähnt, hat breitwandigstes Top-Material von... weiterlesen in:  Jun 2001

    Dion – BornToBeWithYou

  • Einer der ganz frühen Entertainer, enorm wandlungsfähig und versiert Lange vorbei sind die Zeiten, in denen er – 1963 – nicht weniger als sieben (!) Single-Titel in einem Jahr in der Hitparade hatte. Bob Dylan und Lou Reed bewundern ihn trotzdem immer noch ohne Ende. Für Greil Marcus und Dave... weiterlesen in:  Mrz 2001

    Dion – King Of The New York Streets