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Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Tod von James Horner: Gerichtsmediziner gehen von Unfall aus

Der Tod von James Horner wird von den beauftragten Gerichtsmedizinern als Unfall eingestuft. Die genaue Todesursache: stumpfe Gewalteinwirkung durch den Aufprall. Die Identität des Verstorbenen wurde zweifelsfrei geklärt. Warum das Flugzeug abstürzte, ist hingegen weiterhin unklar.

Horner war am Montag (22. Juni) bei einem Flugzeugabsturz in Südkalifornien ums Leben gekommen. Der 61-jährige Komponist steuerte seine Privatmaschine selbst – er galt als erfahrener Hobby-Pilot.

Inzwischen haben sich zahlreiche Wegbegleiter geäußert. James Cameron trauert um einen guten Freund und Kollegen, viele weitere äußerten Beileidsbekundungen über das Internet.

Der zweifache Oscarpreisträger (1998; Beste Filmmusik, „Titanic“, Bester Filmsong: „My Heart Will Go On“) startete seine Karriere in den späten Siebzigerjahren, für den Talent-Entdecker Roger Norman durfte er bereits 1980, im jungen Hollywood-Komponisten-Alter von 26 Jahren, den Score für „Battle Beyond The Stars“ schreiben.


Sid Vicious: Der mysteriöse Tod des Sex-Pistols-Bassisten

Am 1. Februar 1979 wachte Sid Vicious im Rikers Island Detention Center in New York City auf, in dem er wegen Mordverdachts einsaß. Die Tage, die bis zu diesem Zeitpunkt hinter ihm lagen, waren ein wahrer Albtraum gewesen. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, seine Freundin Nancy Spungen ermordet zu haben, doch Sid erinnerte sich nicht an die Tat. Zum angeblichen Tatzeitpunkt war er vollkommen high und nicht mehr im Besitz seiner geistigen Fähigkeiten. Das Einzige, an das er sich erinnern konnte, war Nancys Leiche, die er nach dem Aufwachen fand. Der Gedanke, dass er der Täter sein könnte, terrorisierte ihn…
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