Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Tod von James Horner: Gerichtsmediziner gehen von Unfall aus

Der Tod von James Horner wird von den beauftragten Gerichtsmedizinern als Unfall eingestuft. Die genaue Todesursache: stumpfe Gewalteinwirkung durch den Aufprall. Die Identität des Verstorbenen wurde zweifelsfrei geklärt. Warum das Flugzeug abstürzte, ist hingegen weiterhin unklar.

Horner war am Montag (22. Juni) bei einem Flugzeugabsturz in Südkalifornien ums Leben gekommen. Der 61-jährige Komponist steuerte seine Privatmaschine selbst – er galt als erfahrener Hobby-Pilot.

Inzwischen haben sich zahlreiche Wegbegleiter geäußert. James Cameron trauert um einen guten Freund und Kollegen, viele weitere äußerten Beileidsbekundungen über das Internet.

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Der zweifache Oscarpreisträger (1998; Beste Filmmusik, „Titanic“, Bester Filmsong: „My Heart Will Go On“) startete seine Karriere in den späten Siebzigerjahren, für den Talent-Entdecker Roger Norman durfte er bereits 1980, im jungen Hollywood-Komponisten-Alter von 26 Jahren, den Score für „Battle Beyond The Stars“ schreiben.

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Rip Torn ist tot: Vor allem bekannt durch seine Rolle als Agent Z aus „Men In Black“

Der US-amerikanische Schauspieler Rip Torn ist tot. Wie sein Sprecher Rick Miramontez mitteilte, starb Torn am Dienstag (9. Juli) im Alter von 88 Jahren in Anwesenheit seiner Ehefrau und der beiden gemeinsamen Töchter in seinem Haus. Die Todesursache wurde nicht genannt. Der in Texas geborene Schauspieler dürfte in Deutschland vor allem durch seine Rolle des Agenten Z in „Men in Black“ bekannt sein. Im Laufe seiner Karriere gewann Torn mehrere Preise, er spielte in insgesamt rund 90 Filmen mit. Von 1992 bis 1998 war er in der „The Larry Sanders Show“ zu sehen, für die er im Jahr 1996 einen Emmy…
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