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Tod von James Horner: Gerichtsmediziner gehen von Unfall aus

Der Tod von James Horner wird von den beauftragten Gerichtsmedizinern als Unfall eingestuft. Die genaue Todesursache: stumpfe Gewalteinwirkung durch den Aufprall. Die Identität des Verstorbenen wurde zweifelsfrei geklärt. Warum das Flugzeug abstürzte, ist hingegen weiterhin unklar.

Horner war am Montag (22. Juni) bei einem Flugzeugabsturz in Südkalifornien ums Leben gekommen. Der 61-jährige Komponist steuerte seine Privatmaschine selbst – er galt als erfahrener Hobby-Pilot.

Inzwischen haben sich zahlreiche Wegbegleiter geäußert. James Cameron trauert um einen guten Freund und Kollegen, viele weitere äußerten Beileidsbekundungen über das Internet.

Der zweifache Oscarpreisträger (1998; Beste Filmmusik, „Titanic“, Bester Filmsong: „My Heart Will Go On“) startete seine Karriere in den späten Siebzigerjahren, für den Talent-Entdecker Roger Norman durfte er bereits 1980, im jungen Hollywood-Komponisten-Alter von 26 Jahren, den Score für „Battle Beyond The Stars“ schreiben.


Hier bekommt Lou Bega während „Mambo No. 5“ eine volle Ladung Pyrofeuer ins Gesicht

Mit Pyrotechnik werten Musiker gerne ihre Shows zum Bombast auf. Die Gefahr der Feuerelemente wird jedoch manchmal unterschätzt – Michael Jacksons Brandunfall während eines Werbedrehs im Jahr 1984 ist wohl das bekannteste Beispiel dafür. Auch Lou Bega musste dies nun schmerzhaft erfahren. Während eines Festivalauftritts in Budapest ist der Musiker einem Feuer-Element zu nah gekommen. Als der Sänger sich beim Refrain seines Hits „Mambo No. 5“ tanzend bückte, streifte ein Pyroball sein Gesicht. Erstaunlicherweise sang Bega jedoch direkt weiter, lächelte beruhigend und tanzte die Nummer zu Ende. Ein Fan nahm den Schockmoment auf. Ab Minute 3:20 ist der kleine Unfall…
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