ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Tod von James Horner: Gerichtsmediziner gehen von Unfall aus

Der Tod von James Horner wird von den beauftragten Gerichtsmedizinern als Unfall eingestuft. Die genaue Todesursache: stumpfe Gewalteinwirkung durch den Aufprall. Die Identität des Verstorbenen wurde zweifelsfrei geklärt. Warum das Flugzeug abstürzte, ist hingegen weiterhin unklar.

Horner war am Montag (22. Juni) bei einem Flugzeugabsturz in Südkalifornien ums Leben gekommen. Der 61-jährige Komponist steuerte seine Privatmaschine selbst – er galt als erfahrener Hobby-Pilot.

Inzwischen haben sich zahlreiche Wegbegleiter geäußert. James Cameron trauert um einen guten Freund und Kollegen, viele weitere äußerten Beileidsbekundungen über das Internet.

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Der zweifache Oscarpreisträger (1998; Beste Filmmusik, „Titanic“, Bester Filmsong: „My Heart Will Go On“) startete seine Karriere in den späten Siebzigerjahren, für den Talent-Entdecker Roger Norman durfte er bereits 1980, im jungen Hollywood-Komponisten-Alter von 26 Jahren, den Score für „Battle Beyond The Stars“ schreiben.


John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
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