Highlight: Weihnachten 2019 im TV: Alle Festtags-Hits im Fernsehen auf einen Blick

Die TV-Liste zum Fest: Die 10 schönsten Weihnachtsfilme

Langsam geht es los: Ab dem Wochenende wird „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ jeden dritten Tag auf irgendeinem Sender laufen, damit keiner vergisst, dass bald Weihnachten ist. Es gibt aber auch andere Optionen – ein kleiner Überblick über die schönsten Festtagsfilme aller Zeiten:

1. Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte

In einem Satz: DER Klassiker: Drei Geister lehren den Geizkragen Ebenezer Scrooge, was Weihnachten bedeutet – am schönsten in der 1984er Verfilmung mit George C. Scott.

Und die Moral? Egoismus macht einsam.

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Tränenfaktor: 10 von 10

2. Der kleine Lord

In einem Satz: Der Earl of Dorincourt (Sir Alec Guinness) ist ein Misanthrop, bis sein Enkel Cedric (Ricky Schroder) die harte Schale des Adligen knackt – 1980 gedreht, immer noch nicht alt geworden.

Und die Moral? Familie ist das Wichtigste, aber Geld ist auch nicht verkehrt.

Tränenfaktor:  9 von 10

3. Ist das Leben nicht schön?

In einem Satz: In Frank Capras hochpathetischem, inzwischen leicht angestaubten Drama denkt George Bailey (James Stewart) an Selbstmord, bis ihm ein Engel vorführt, wie die Welt ohne ihn aussähe.

Und die Moral? Das Leben ist schön.

Tränenfaktor:  8 von 10

4. Kevin allein in New York

In einem Satz: Im zweiten „Home Alone“-Film von 1992 fliegt Kevin McCallister (Macaulay Culkin) aus Versehen ohne seine Familie nach New York, mietet sich in einem Luxushotel ein und bekämpft wieder Bösewichte.

Und die Moral? Die Kinder auch im Feiertagsstress lieber nicht aus den Augen lassen.

Tränenfaktor:  4 von 10

5. Schöne Bescherung

In einem Satz: Neben den „Kevin“-Filmen erschuf John Hughes auch diese irre Komödie über einen Familienvater (Chevy Chse) der es etwas zu gut meint mit der Weihnachtsdeko und auch sonst nichts gebacken kriegt.

Und die Moral? Lieber nicht zu viel von Weihnachten erwarten.

Tränenfaktor: nur Lachtränen!

6. Tatsächlich… Liebe

In einem Satz: In Richard Curtis‘ romantischer Komödie von 2003 gibt es viele lustige bis kitschige Vorweihnachtsbegegnungen – vom Premierminister (Hugh Grant) bis zum Schriftsteller (Colin Firth) finden alle ihr Glück.



Warum heißt die Band von Justin Vernon eigentlich Bon Iver?

Die Band Bon Iver um Songwriter und Sänger Justin Vernon schaffen einen Spagat, von dem unzählige andere Bands nur träumen können: bedingungslose künstlerische Freiheit, weltweite Anerkennung und finanzieller Erfolg. Was 2008 mit dem Album „For Emma, Forever Ago“ begann, erlebte in den folgenden zwölf Jahren einen unvergleichlichen Höhenflug. Bon Iver gewannen zwei Grammys und veröffentlichten Alben, die nicht nur die Kritiker begeisterten, sondern ebenso Fans der unterschiedlichsten Genres zusammenführten. Folk, Singer-Songwriter, elektronische Musik, Pop, Rock, Soul – all jene Musikrichtungen finden in der Musik von Bon Iver mühelos zueinander. So auch auf ihrem neuen Werk „i,i“. Was Sie deshalb über Bon Iver…
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